Radio-Berichte

Radiobericht im Norddeutschen Runkfunk über die Asyl-Monologe.

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Voices

 

Wenn jemand abgeschoben werden soll, auch nachts, dann werde ich angerufen. Viele Leute in Mecklenburg-Vorpommern haben viel Vertrauen, dass man mich anrufen kann. Präsident Ali. Ich hab eigentlich keinen Tag Auszeit oder Urlaub. Mein Handy hört nicht auf zu klingeln an solchen Tagen.

Presse

Es gibt Sätze, die wirken wie Stromschläge.

amnesty journal


Schauspieler_innen

 

Asad Schwarz-Msesilamba, Berlin

1963 in Ostberlin geboren, POS, Kochlehre, NVA-Soldat, „Ernst Busch“- Student. Den Mauerfall erlebte er am Landestheater Parchim, wo er bis 1992 u.a. mit Leander Haussmann arbeitete.
Ab 1992 gastierte er in Erfurt, Berlin, Bruchsal und Rostock, bevor er 1996 fest ans Schauspiel Hannover wechselte. 2000 wechselte er ans Thalia Theater Hamburg, wo er bis 2009/2010 u.a. mit Kruse, Lupa, Pullen, Kriegenburg, Kimmig, Moskow, Zandwijk, Bösch, Pohle, Udl, Gotscheff, Dröse, Steckel, Sommerhäuser und Henning Bock zusammen arbeitete.
Seit 2009/2010 gehört er zu den Gästen des Deutschen Theaters Berlin, arbeitet freischaffend in Berlin, Hamburg und Oberhausen und ist darüber hinaus seit 1986 in zahlreichen Film-und Fernsehproduktionen zu sehen und zu hören.

Anna Stieblich, Berlin

Schauspielerin aus Bremen. Nach der Schauspielschule Hannover verschiedene Engagements an sehr unterschiedlichen Spielstätten in u.a. Luzern, Wiesbaden, Berlin, Hamburg, Dresden, Wien und Zürich.
Neuerdings sesshaft in Berlin. Produktionen für TV und Kino.
Bekannt durch die Vorabendserie TÜRKISCH FÜR ANFÄNGER. Kürzlich im Kino zusehen: "Die Räuberin", "Der ganz grosse Traum des Konrad Koch", "TFA - Der Film".

Raschid Daniel Sidgi, Leipzig

Wurde in Weimar als Deutsch-Sudanese geboren. Zunächst wollte er erst Forscher, dann Fussballer, dann Rockstar werden. Nach einer abgebrochenen Bühnenarbeiterlehre, einer abgeschlossenen Schauspielausbildung und einem abgebrochenen Philosophie- und Theaterwissenschaftsstudium beschloss auch mal als Schauspieler zu arbeiten. Es folgten einige Jahre in festen Engagements an verschiedenen Theaterhäusern.

Seit 2006 ist er das was er immer sein wollte, nämlich alles und nichts, und arbeitet freischaffend als: Schauspieler für Bühne, Film und Radio, Musiker, Produzent, Rapper, Regisseur, Moderator, Vater, Chaoserzeuger und –beherrscher, Wortakrobat, Autor, DADAist, Unterhalter, Unterhändler, Wunderheiler, In-, Per- und Transformer, Aktivist, Tanzbodenzerstückler und poetischer Peacebruder.

Aline Joers 

ist 1985 in Berlin geboren. 2008 schloss sie ihre Ausbildung am Michael Tschechow Studio Berlin als staatliche anerkannte Schauspielerin ab. Anschließend gehörte sie vier Spielzeiten zum festen Ensemble des E.T.A. Hoffmann Theaters Bamberg. Seid 2013 ist sie als freischaffende Schauspielerin tätig. Besonder prägend war die Zusammenarbeit mit dem ungarischen Regisseur Róbert Alföldi, der in seiner Heimat wegen seiner als regierungskritischen lesbaren Inszenierungen angefeindet wird. 2015 übernahm sie erstmal eine theaterpädagogische Aufgabe und inszenierte an der Emil Molt Schule in Berlin Zehlendorf mit der 12. Klasse "Das Fest" von Thomas Vinterberg. Außerdem ist sie als ehrenamtliche Deutschlehrerin für geflüchtete Menschen tätig. Aline Joers lebt in Berlin.

Robert Levin, Bremen und Köln

Geboren und aufgewachsen in Karlsruhe. Jobs als Gärtnergehilfe in der Bretagne und Arzneimittelkurier in Südbaden.

Schauspielausbildung an der Elisabethbühne Salzburg (heute Schauspielhaus Salzburg) und an Hochschule der Künste im schweizerischen Bern.

Theaterengagements in Tübingen, Reutlingen, Bremen, Bern und Salzburg.

Seit 1998 meist als Sprecher tätig, vor allem fürs öffentlich-rechtliche Radio und Fernsehen in Köln, Berlin, Hamburg und Bremen.

Lebt mit seiner Familie im niedersächsischen Lilienthal.

 

Meri Koivisto, Berlin


In Berlin lebende Schauspielerin. Studierte u.a. am "Europäischen Theaterinstitut Berlin" und am "Konservatorium Turku, Finnland". In zahlreichen freien Theaterproduktionen tätig, wie z.B. "Tagträumer" von Stefan Neugebauer.

 

Ali Murtaza, Dortmund

Ali Murtaza wurde am 20.06.1985 in Oberwesel geboren und stammt aus einer deutsch-pakistanischen Familie. Er besuchte die Wiesbadener Schule für Schauspiel und machte im Mai 2008 seinen Abschluss. Es folgten Engagements als Schauspieler bei Film- und Fernsehproduktionen. Aktuell ist er am Westfälischen Landestheater „Castrop-Rauxel“ unter Vertrag. Außerdem spielte er neben Jimi Blue Ochsenknecht und Günther Kaufmann die Hauptrolle Kemal im Kinofilm Homies (2011) unter der Regie von Adnan G. Köse.

Sanam Afrashteh, Berlin

Nach vierjährigem Schauspielstudium an der Hochschule „Felix Mendelssohn Bartholdy“ in Leipzig nun in Berlin freischaffend als Schauspielerin, Sängerin und Sprecherin für Bühne, Film und Fernsehen. Sie gab “Drama Workshops“ für arabische Frauen am Theater in Gaza/Palästina.

Seit Herbst 2006 sieht man sie jeden Sonntag als „Yasemin“ in der ZDF-Serie LÖWENZAHN.

Im Ballhaus Naunynstraße war sie in der Inszenierung DER BESUCH von Hakan Savas Mican (2008), sowie in NATHAN MESSIAS (Regie Neco Celik; 2009) und RUN BROTHER RUN von Salome Dastmalchi (2013) zu sehen.

Zuletzt drehte sie in Berlin für DAS HAUPTSTADTREVIER (ARD) und DER KRIMINALIST (ZDF). Zudem lieh ihre Stimme u.a. Broomhilda von Shaft in Tarantinos letztem Film DJANGO UNCHAINED.

Eray Egilmez, Berlin

Im Ruhrpott und Berlin groß geworden und in Hamburg an der Hochschule für Musik und Theater seine Schauspielausbildung 2003 abgeschlossen.

Engagements im Theater, Fernseh und Filmbereich. Von 2006 bis 2010 Mitglied der Blue Man Group Berlin gewesen. Und jetzt freischaffend unterwegs.

 

Sara-Hiruth Zewdi, Berlin

Sara-Hiruth Zewde wurde als Kind einer deutschen Mutter und eines äthiopischen Vaters in Leipzig geboren. Aufgewachsen in West- Berlin, hat sie zunächst ein Jurastudium begonnen, das sie bald abbrach, um Schauspiel zu studieren. 2008 hat sie ihre Ausbildung am Europäischen Theater Institut in Berlin abgeschlossen. Dort war sie unter anderem als Bottle in Lofter, oder das verlorene Gesicht (G. Weisenborn) in der Regie von Frido Solter zu sehen. 2007 hat sie beim Festival 100° in den Sophiensaelen neben anderen Rollen auch in eigener Regie eine Frau aus Nur Kinder, Küche, Kirche von Dario Fo und Franca Rame gespielt.

 

Anika Lehmann, Berlin

Anika Lehmann wurde 1982 in Hamburg geboren und studierte Schauspiel in Berlin. Schon während des Studiums wirkte sie in zahlreichen Theaterproduktionen als Schauspielerin und Regieassistentin mit und beendete schließlich das Studium mit ihrer eigenen Inszenierung von DER KICK von Andres Veiel und Gesine Schmidt, in der sie zusammen mit ihrer Spielpartnerin in 12 verschiedene Rollen schlüpfte. Nach dem Studium spielte, las, assistierte und inszenierte sie unter anderem in Dresden und Berlin und war zuletzt in der Brotfabrik in NUMMER SECHS von Véronique Olmi zu sehen.

 

Frank Musekamp, Bonn

Frank Musekamp lebt als freier Schauspieler in Bonn. Er mag Bäume und schaut gerne aufs Wasser. Er denkt: Verzweiflung steigert das Witzepotential, ob das stimmt weiß keiner. Neben der Arbeit an diversen Theatern liebt er es Lesungen zu gestalten und Chansons zu grölen. In Koblenz stellte er im Rahmen der Museumsnacht 2010 sein erstes und letztes Kurzhörspiel „Von Dichtern und Flaschen“ im passendem Environment vor.

Natalia Herrera-Szanto, Freiburg

Absolvierte ihr Schauspielstudium in Berlin. Seit 2005 freiberuflich tätig und ist seitdem ein wichtiges Ensemblemitglied des „Theater des Ostens Berlin“. Zu ihren weiteren Stationen zählen u.a.: Teatr Studio Berlin, Theater am Puls Schwetzingen sowie zahlreiche Produktionen in Hamburg, Frankfurt und Salzburg.
Seit 2010 ist sie vor allem in Freiburg tätig, wo sie in verschiedenen Schauspielführungen von „Freiburg Living History“ zu sehen ist.

Matthias Scherwenikas, Berlin

geboren 1971 in Ost-Berlin, studierte Schauspiel am Max-Reinhardt-Seminar in Wien, Regie am GITIS in Moskau und am Michael-Tschechov-Institut in New York. (Er erhielt dafür jeweils Stipendien vom DAAD.)

Er spielte und inszenierte unter anderem in Berlin, Hamburg, Wien, Salzburg, Moskau und New York. Er wirkte bei zahlreichen Lesungen, Rundfunk- und Hörbuchproduktionen mit und arbeitet regelmäßig als Schauspieler für Theater und Film/TV.

Matthias Scherwenikas lebt als freischaffender Schauspieler und Sprecher in Berlin, er liest seit 2005 beim ilb.

Frank Albrecht, Freiburg

*1958 in Ffm/Main.  Schauspielausbildung in München b. Ruth von Zerboni. Engagements u.a. an Städtischen Bühnen Augsburg, Bremer Theater, Theater des Westens Berlin, Schauspiel Bonn, Deutsche Oper am Rhein, für mehrere Stadttheater, beim MUSIKTHEATERKÖLN u. Healing Theatre.

Seit 2006 am Stadttheater Freiburg, zudem Film-/ Fernsehproduktionen.

Leitungsmitglied des von Ehefrau Ursula Albrecht gegründeten Theater der Stille, das sich mit Texten christlicher Mystiker befasst (www.theaterderstille.de).
Er führte Regie u.a. in Bremen, Köln u. Bonn. Teilnahme an internation. Gregorianikkursen. Seit 2011 berufsbegl. Studium der Logotherapie/Existenzanalyse in Tübingen.

Mirjam Kendler, München

Nachdem sie 1997 ihre Schauspielausbildung in München beendete folgte ein dreijähriges Engagement am Stadttheater Landshut. Zu ihren weiteren Stationen zählen, diverse freie Theaterproduktionen, Lesungen, Stelzen-Theater, Theaterkurse für Jugendliche, Arbeiten als Sprecherin und Fernsehprojekte.

Stephan Möller-Titel, Hamburg

geboren in Mecklenburg und nach der Ausreise aus der ehemaligen DDR, aufgewachsen in Hamburg. 
Er studierte Schauspiel an der Hochschule "Felix-Mendelssohn-Bartholdy" in Leipzig und war anschließend einige Jahre im Festengagement am DNT Weimar und Staatstheater Schwerin. Seitdem ist er in vielen freien Theaterproduktionen und diversen Kino/Fernsehfilmen zu sehen - unter anderem in dem BaaderMeinhofKomplex, im Tatort, im Polizeiruf, im Großstadtrevier etc.  
Neben seiner langjährigen Arbeit als freischaffender Schauspieler arbeitet er auch als Musiker in verschiedenen Formationen und nimmt aktuell mit seinem Duo "Sasa & der Bootsmann" ein neues Album auf.

Verena Wolfien, Hamburg

Studierte 2000-2003 in Hamburg an der Schauspielschule und hat seitdem an diversen Bühnen gespielt.(u.a. auf Kampnagel, amThalia an der Gaussstr., Altonaer Theater, Ernst-Deutsch-Theater, Ohnsorg Theater) und bei einige TV- und Filmproduktionen mitgespielt.

Als Wahlhamburgerin aus dem Schwabenland gilt Ihre Leidenschaft auch dem Beruf der Sprecherin.

Dieter Weichbrodt, Hannover

In Hamburg Schauspiel studiert, von 1995 bis 1998 fest am Jungen Theater Bonn, dannach als Gast an den Landestheatern Rheinland-Pfalz und Hannover, Waldau Theater Bremen, Neues Theater Hannover.
Seit 2004 freischaffend, viel gedreht, Kurzfilme für internationale Film-Festivals, Fernsehen (u.a. Tatort), Synchronsprecher (über dreißig Filme), Lehrer für Schauspiel und Camera-Acting an einer Kinderschau-spielschule und an der Hannoverschen Clownsschule.

Abak Safaei-Rad, Berlin

Wurde 1974 in Köln geboren. Mit 12 Jahren fing sie beim Westdeutschen Rundfunk als Hörfunkkind an.

Nach dem Schauspielstudium an der Hochschule für Musik und Theater Hannover ging sie mit Armin Petras an das Staatstheater Kassel und wechselte zwei Jahre später ans Schauspiel Frankfurt.

Nach 10 Jahren Festengagement arbeitet sie nun seit einigen Jahren freischaffend für die Bühne, Film, Funk und Synchron.

Herbert Schöberl, Hamburg

Geboren 1961 in München. Studierte am Max-Reinhardt-Seminar in Wien Schauspiel.
Spielte u.a. am Landestheater Tübingen in »Der zerbrochne Krug«, am Hebbel-Theater Berlin in »Pax Germanina«, am Schlosspark Theater Berlin in »Viel Lärm um nichts« und am Ernst-Deutsch-Theater Hamburg in »Eine Familie«.
Von 2005  bis 2009 gehört er zum Ensemble der Burgfestspiele in Bad Vilbel. Weitere Stationen: Stadttheater Konstanz, Stadttheater Klagenfurt, Theater Lübeck, Packhaustheater Bremen, Winterhuder Fährhaus Hamburg. 2004 inszenierte er »Doktorspiele« am Theaterdiscounter Berlin.
Seit 2007 lebt er in Hamburg. Derzeit ist er am Deutschen Schauspielhaus Hamburg als Gast zu sehen in »Cyrano de Bergerac«  und in »Peter Pan« von J.M. Barrie.

Vanida Karun, Hamburg

aufgewachsen in Bangkok und Bremen, studierte 2000-2003 an der Schule für Schauspiel Hamburg.

Ihr Bühnendebut gab sie kurz darauf bei den Karl-May-Spielen in Bad Segeberg. Seitdem ist sie in vielen freien Theaterproduktionen und diversen Fernsehfilmen zu sehen - unter anderem in den Serien Die Rettungsflieger, Der Landarzt und im Tatort.

Die Tochter eines Thailänders und einer Deutschen studiert seit 2011 nebenberuflich Sprechwissenschaften & Sprecherziehung am Centrum für Rhetorik, Kommunikation und Theaterpraxis der Wilhelms-Universität Münster und ist eine viel beschäftigte Sprecherin.

Simon Zigah, Bremen

Geboren 1983 in Hamburg. Schauspielausbildung bis 2003 in Hamburg. Seit 2002 auf verschiedenen Bühnen, darunter Kampnagel, Thalia Theater, Altonaer und St. Pauli Theater, Staatstheater Nürnberg, Landesbühne Hannover, Vereinigte Bühnen Krefeld Mönchengladbach, Landestheater Tübingen, Theater Bremen, Theatré des Capucine Luxembourg, Gewandhaus zu Leipzig, Renaissance Theater Berlin, Schauspiel Frankfurt.
Von 2006-2009 Ensemblemitglied der Bad Hersfelder Festspiele. 2009 für die Rolle des Polyphem in Torsten Fischers Inszenierung der „Odyssee“ mit dem Hersfeldpreis ausgezeichnet.
Ab Dezember 2009 spielte er am Schauspiel Frankfurt, am Berliner Renaissance Theater Spielte Zigah 2010 die deutsche Uraufführung von „33 Variationen“ (R. Torsten Fischer). Zusammenarbeit mit der Deutschen Kammerphilharmonie Bremen.
Seit 2010 ist er fest am Moks des Theater Bremen.

Ella Gaiser, Jena

geboren in Bukarest/ Rumänien, und aufgewachsen in Franken, ließ sich an der Schauspielschule Nürnberg ausbilden.
Die ersten Jahre war sie frei als Schauspielerin tätig. Sie hatte verschiedene Engagements in der Freien Szene von München (u.a. Leo 17) und Nürnberg (Gostner Hoftheater), an Theatern wie dem Stadttheater Fürth oder dem fränkischen Theater Schloss Maßbach. Ferner war sie auch an den Münchner Kammerspielen im Rahmen des Bunnyhill Festivals in dem Stück "Drei Minuten Nationalsozialismus" zu sehen.
Immer wieder stand sie auch als Film- und Fernsehschauspielerin vor der Kamera. Seit der Spielzeit 2011/2012 ist sie am Theaterhaus Jena festes Ensemblemitglied.

Constantin Lücke, Berlin

1979 in Velbert geboren, nach dem Abi Schäfer in England, Schauspielstudium an der Hochschule für Musik & Theater Hannover. Im Anschluss ein dreijähriges Engagement am Staatstheater Nürnberg.
Gastengagements führten ihn u.a. ans Theater am Kurfürstendamm Berlin, Hamburger Kammerspiele, Komödie Düsseldorf, Theater Erlangen. Seit 2011 Ensemblemitglied am Schauspielhaus Chemnitz.

Arbeitet für Film und Fernsehen, sowie als Sprecher für Synchron und Hörfunk. Seit 2011 Mitinhaber der Sprecheragentur BILLE & BLOHM in Berlin.

Nils Weyland, Tübingen

Schauspiel- und Musicalausbildung in Hamburg. Danach an den heutigen Schauspielbühnen in Stuttgart und Sprecher für Funk und Medien.

Trotz kleinerer Abstecher, z.B. zu den Freilichtspielen Schwäbisch Hall, blieb er seiner Stammbühne fast 20 Jahre treu. Gesangsausbildung bei Darinka Segota. 2003 Aufbau seines Heimstudios und Arbeit vorm Mikrofon, was schließlich 2007 zur Gründung von wir-sprechen.de führte.

Heute ist der Sprecherberuf (Werbung/Funk/TV/ Synchron) und die Arbeit als Audio Producer seine Haupttätigkeit, auch Ausflüge auf die Bühne oder vor die Kamera.

Irina Scholz, Düsseldorf

 

Nach dem Studium einiger Semester Freie Kunst an der Kunstakademie Düsseldorf , einer Goldschmiedelehre und anschließender freiberuflicher Tätigkeit. Private Ausbildung Schauspiel/Sprecherziehung.

Arbeitet freiberuflich für verschiedene Rundfunk- und Fernsehanstalten und freie Produktionen im Bereich Film, Hörbuch, Hörspiel und Synchron.

Khesrau Behroz, Berlin

geboren 1987 in Kabul, Student, liest und lebt in Berlin. Womit er besonders zufrieden ist: Kunstvermittlung bei Die Welt bewohnen im Rahmen der documenta 12; diverse (Schul-)Theaterproduktionen; Redakteur (und seit 2012 auch Redaktionsleitung) der Festivalzeitung und des Festival-Blogs des Theatertreffen der Jugend (Berliner Festspiele) und Redakteur des Theaterfestivals Kaltstart in Hamburg; Auftritte auf Lesebühnen und bei Poetry Slams. Veröffentlichung in schräg gegens licht (2010); Gründung von echauffier - Magazin für Empörung (2011); Kurzgeschichte mit Illustrationen und Hörspiel Gift und die alten Herren (2012); Lesereise Wasil rennt davon - Ryo Takeda liest Texte von Khesrau Behroz (2013). Er schreibt derzeit an seinem ersten Roman.

Moses Leo, Berlin

In Saalfeld/Saale im beschaulichen Thüringer Wald geboren und  aufgewachsen.

Nach dem Abitur künstlerischer Freiwilligendienst am Schauspielhaus Bochum, anschließend vierjährige Schauspielausbildung an der HFF „Konrad Wolf“ in Potsdam. Während des Studiums Mitwirkung in diversen Studentenfilmen und Engagements am Hans Otto Theater Potsdam, dem Jungen Schauspielhaus Zürich und Arbeit mit der Potsdamer Oxymoron Dance Company sowie Britta Pudelko und Stephan Müller.

Diverse Erfahrungen im Bereich Hörspiel und Synchronisation, außerdem ist er eine Hälfte der audio-visuell arbeitenden, elektronisch-musikalischen Zwei-Mann Kapelle GEISBABA.

Harald Geil, Berlin

Studierte bis 2003 an der Bayerischen Theaterakademie „August Everding“ in München, Schauspiel und war anschließend an unterschiedlichen Theatern im deutschsprachigen Raum vom Bremer Stadttheater über das Klagenfurter Landestheater bis zum Prinzregententheater, in München tätig.

Seit 2007 lebt er nun in Berlin, wo er sich neben Off Theaterproduktionen Fernseh - und Kinoversuchen auch für die Bühne für Menschenrechte engagiert.

Christina Puciata, Krefeld

Schauspielstudium an Kunstuniversität Graz. Danach 10 Jahre als Schauspielerin tätig

u.a. am E.T.A. Theater Bamberg, Schauspielhaus Stuttgart, Theater im Zoo Frankfurt und

bei Festspielen in Heppenheim, Drei Eich und Neersen. Danach 3 Jahren Aufenthalt in

London für MFA in theatre directing an der Middlesex University.

Heute freischaffende Sprecherin für Werbung, Hörspiel, Hörbuch, und Synchron , sowie

Nachrichtensprecherin beim DLF.

Björn von der Wellen, Berlin

Freiberuflicher Schauspieler, ausgebildet am Europäischen Theaterinstitut Berlin, lebt in Berlin und spielt Theater seit 2010 an den Landungsbrücken Frankfurt, zum Beispiel mit 'Dantons Tod', 'Woyzeck' und in 'ivanov lebt TV', letzteres in Eigenproduktion. Ab Februar 2012 probt er am Theater der Keller in Köln für 'Die Ängstlichen und die Brutalen' von Nis-Momme Stockmann. Bei der Kinderserie 'Schloss Einstein' (ki.ka) spielt er seit Sommer 2010 den Erzieher.

Henry Meyer, Oberhausen

1963 in Dresden geboren. Studium an der filmhochschule "Konrad Wolf" in Potsdam-Babelsberg.

U.a. am Schauspielhaus Hamburg, Staatstheater Wiesbaden, Schauspielhaus Wien, Residenztheater München, Schauspiel Frankfurt a.M., Volkstheater Wien, Luzerner Theater tätig.

Seit 2008 am Theater Oberhausen.

Mit Herbert Fritschs Inszenierung "Nora" von Ibsen 2011 beim Verliner Theatertreffen eingeladen, anschliessend mehrere Gastspiele bei internationalen Theaterfestivals in Caracas, Bogota, Oslo, Zürich u.a.

Ausserdem diverse Auftritte in TV- und Filmproduktionen (u.a. Tatort).

Elisabeth Pleß, Köln

geboren 1981, wuchs in der Nähe von Leipzig auf und hat (nach einem sozialen Jahr in den Niederlanden und einem nicht vollendetem Physikstudium) Schauspiel an der Theaterakademie Köln studiert.

Seitdem arbeitet sie als freie Schauspielerin in Köln, Neuss, München, Sommerhausen, Oldenburg, …Regelmäßig arbeitet sie mit dem freien Ensemble bodyincrisis zusammen, wofür sie eigene Performances schreibt.

Sie hat das Stück „IKARIA - Träume der Freiheit“ mit Inhaftierten der JVA Köln mitentwickelt und choreographiert und tritt als Sängerin („Aitchy&Else“, „Lesezeichen“) auf.

Victor Calero, Freiburg

Der gebürtige Spanier wuchs in Deutschland auf, besuchte in Leningrad die Schauspielschule und ist seit vielen Jahren an renommierten Bühnen des deutschsprachigen Raumes zu sehen. Vor einem Jahr zog er mit seiner Familie von Berlin nach Freiburg, wo er seitdem festes Ensemblemitglied des Theaters ist.

Katarina Gaub, Hannover

studierte Schauspiel und Regie an der Theater Hochschule Zürich und ist, nach einem Festengagement am Staatstheater Stuttgart, seit nun fast 10 Jahren freischaffend als Schauspielerin und Regisseurin in Deutschland, Luxemburg und der Schweiz tätig.

Orhan Müstak, Freiburg

1984 in einem kurdischen Dorf in der Türkei geboren. 1995/96 Flucht nach Deutschland. Vier Sprachen: Deutsch, Englisch, Kurdisch (als Muttersprache), Türkisch.
2010 abgeschlossene Schauspielausbildung an der Hochschule für Musik und Theater in Rostock. Spielte u.a. im Jugendclub der Kulturetage Oldenburg, Staatstheater Oldenburg, Volkstheater Rostock, HMT Rostock. Solostück "DRECK". Von Januar bis Juni 2011 Hauptrolle "Ali Baykurt" in dem Theaterstück "Heimat unter Erde" am Schauspiel Dortmund.
Seit Februar 2011 festes Ensemblemitglied am Stadttheater Freiburg.

Stefan Evertz, München

Jahrgang 1974 geboren im Hochschwarzwald, Bühnenreifeprüfung in München 2004, Diplom-Germanist (Universität Bamberg 2002).

Stefan Evertz hat gespielt am Blutenburg-Theater München, an der Halle 7 München, am Kindertheater Chapeau Claque in Bamberg und beim Theatersommer Fränkische Schweiz.

Außerdem dreht er fürs Fernsehen (kürzlich "Hubert und Staller") und arbeitet regelmäßig als Synchronsprecher und Moderatorentrainer.

Er lebt in München und spielt Geige im Abaco-Orchester.

 

Daniel Faust, Berlin

Daniel Faust ist studierter Schauspieler und wohnt seit 4 Jahren in Berlin.
Er hat gerade einen Spot für die neue PETA2 Kampagne abgedreht.
Letztes Jahr spielte er den Heinrich Faust in Goethes Faust in einer Inszenierung des Kreartelltheaters, Berlin. Desweiteren spricht er in diversen Hörspiel-produktionen.

Ulrich Blöcher, Leipzig

Geboren und aufgewachsen in Villingen (Schwarzwald). Schauspielstudium von 1998 - 2002 an der Hochschule für Schauspielkunst "Ernst Busch" Berlin.

Engagements in Halle, Berlin, Cottbus und Senftenberg. Seit 2008 freischaffend als Vater dreier Töchter, Schauspieler in Theater und TV sowie in soziokulturellen Projekten mit der Dramaturgin Agnes Bohley.

Lebt derzeit mit seiner Familie in Leipzig (Westsachsen).

Marlen Ulonska, Saarbrücken

Geboren in Schwerin, absolvierte ihr Schauspielstudium an der Hochschule für Musik und Theater Rostock. Von 2002 bis 2007 war sie am Volkstheater Rostock und im Anschluss daran, bis 2009, am Gerhart-Hauptmann-Theater Zittau engagiert. Sie spielte Kriemhild in den „Nibelungen“, Eva in „Puntila und sein Knecht Matti“, Lady Milford in „Kabale und Liebe“, Alberta in „Swinging St. Pauli“ und vieles mehr.

Seit 2009 freiberufliche Schauspielerin und gastierte seither u.a. am Staatstheater Cottbus, Theater Vorpommern, Theater Plauen/Zwickau und bei der Konzertagentur Landgraf. Überdies hinaus arbeitet Sie auch im Hörfunk und Film-und Fernsehbereich.

Armin Hauser, Frankfurt/Main

Jahrgang 1955, studierte zunächst Anglistik und Pädagogik in Marburg. Danach Ausbildung zum Schauspieler in Frankfurt.

Erstes Engagement bei Vivienne Newport im Theater am Turm (TAT) - bis 1990. Danach freier Schauspieler mit vielen Poduktionen in Frankfurt, Darmstadt, Mainz und Bad Homburg.

Seit über 30 Jahren auch als Sprecher tätig. Aufträge überwiegend beim ZDF, 3sat, SWR als auch in der freien Wirtschaft.

Eckhard Ischebeck, Rostock

lebt in Rostock und ist seit 1999 auf den unterschiedlichsten Theaterbühnen zu sehen.

Unter anderem spielte er am saarländischen und hessischen Staatstheater, an den Kammerspielen Paderborn, sowie an freien Theatern in Koblenz, Frankfurt a.M., Rostock und Leipzig.

Zurzeit ist er vor allem als freier Schauspieler an der Bühne 602 in Rostock tätig.

Franziska van der Heide, Berlin

in Kassel geboren und studierte von 2008- 2011 am Europäischen Theaterinstitut der Schauspielschule Berlin. Seither arbeitet sie frei als Schauspielerin in Theaterproduktionen und vor der Kamera.

Mohammad-Ali Behboudi, Köln

wird 1956 in Iran geboren. Bereits mit 16 Jahren gründet er mit einem Freund die freie Theatergruppe „Kaweh“. Seine künstlerische Ausbildung erhält er ab 1980 in der traditionsreichen Theaterschule „Anahita“ in der Hauptstadt Teheran. Aufgrund politischen Drucks emigriert er 1984 nach Deutschland. 1993 gründet er das freie „Welt-Theater“ in Köln, das er bis heute leitet. Engagements führen ihn außerdem nach Stuttgart, Hamburg, Zürich, Wuppertal, Bonn und Oberhausen. Er nimmt an diversen Theaterfestivals auf der ganzen Welt teil, so in Brasilien, Burkina Faso oder in seiner Heimat Iran. Auch ist er in TV- und Kinoproduktionen zu sehen, so u.a. im Tatort Amoklauf (ARD), Ein todsicheres Ding (ZDF). Von 1995 bis 2012 Ensemblemitglied am Theater Oberhausen. Seine Inszenierung Lederfresse ist mit dem ersten Preis bei „Theatrend“ prämiert worden. Wegen seiner Aktivitäten im Rahmen des „Welt-Theaters“ und grenzüberschreitenden künstlerischen Tätigkeiten ist er mit dem Oberhausener Theaterpreis sowie beim Festival „Theaterzwang“ 1998 mit dem Preis der Stiftung Kunst und Kultur des Landes NRW und des Kultursekretariats NRW ausgezeichnet worden.

Eleonore Daniel, München

E.D. hat nach ihrer Schauspielausbildung in München an verschiedenen Theatern gespielt (u.a. Komödie im Bayerischen Hof, Komödie am Max2, Komödie „die Kleine Freiheit“). Weitere Engagements führten sie nach Hannover, Berlin auf Tourneen durch Deutschland, Österreich, Schweiz, zu Freilichttheatern in Feuchtwangen, Ettlingen. Ihr Rollenrepertoire reicht von Luise in „Kabale und Liebe über Klärchen in“ Das Weiße Rössl“, vom Pumuckl bis Zelima in „Turandot“. Sie spielte in verschiedenen TV-Serien und ist dem Publikum vor allem als festes Mitglied des BR-Klassikers „Komödienstadl“ bekannt.

Norbert Mesmer, Berlin

geboren 1969 im Saarland, von 1992-96 Schauspielstudium an der SPIELSTATT ULM, div. Gast- und Festverträge (Nürnberg, Ludwigshafen, München, Stendal...), Performances, Tanztheater, Kurzfilme, Präventionsprojekte an Schulen etc.

Diana Marie Müller, München

Hat deutsch-afroamerikanische Wurzeln, schloss 2006 ihre Ausbildung an der Schule „Schauspiel München“ ab. Zuletzt stand sie am Ohnsorg Theater im Sommernachtstraum auf der Bühne. Im „Polizeiruf 110 - Cassandras Warnung“ übernahm sie die Rolle einer ambitionierten Polizistin. „Scuola Diaz“ (Hauptrolle) gewann den Bayerischen Jugendfilmpreis 2010. In den letzten beiden Spielzeiten war sie u.a. in Enrico Lübbes „Motortown“ (Staatstheater Nürnberg) engagiert. Die Produktion „Momo“, in der sie die Titelrolle verkörperte, wurde 2008 zum besten Weihnachtsstück NRW gekürt. 2009 begeisterte sie als Winnie Mandela in „Endlich frei - die Nelson Mandela Story“.

Daniel Urban, München

geboren 1980 in Starnberg, wuchs in Italien auf. Nach seinem Abitur kam er nach München und begann ein Studium der politischen Wissenschaften an der Ludwig-Maximilians-Universität.

2004-2006 lebte er in den USA lernte u. a. am Herbert-Berghof-Studio in New York und am Lee-Strasberg-Institute in Los Angeles.

z. Z. ist er in der Serie der ARD "Um Himmels Willen" zu sehen.

Sarah Kempin, Berlin

studierte zunächst Theater- und Medienwissenschaft, Germanistik und Philosophie  an der Universität Erlangen-Nürnberg und an der Concordia University Montréal, Kanada bevor sie 2004 ihr Schauspielstudium an der Staatlichen Hochschule für Musik und darstellende Kunst Stuttgart begann.  Nach dem Diplom 2008 wurde sie festes Ensemblemitglied am Jungen Ensemble Stuttgart. Dort spielte sie unter anderem unter der Regie von Brigitte Dethier, Kjell Moberg, Kristo Šagor und Klaus Hemmerle.
Seit der Spielzeit 2011-12 arbeitet sie freie Schauspielerin und Sprecherin.

Gerald Leiß, Bamberg

1989-93 Schauspielausbildung am Bühnenstudio der darstellenden Künste in Hamburg. Erste Stückverträge ab 1991, Festverträge ab 1995 am Jungen Theater in Bonn und ab 1997 am Theater 'die insel' in Karlsruhe. Seit 1999 am E.T.A.-Hoffmann-Theater in Bamberg.

Darüber hinaus gibt er Steptanzunterricht, Schauspielworkshops, erarbeitet Vorsprechrollen mit angehenden Schauspielern und coacht Theatergruppen.

Zahlreiche Lesungen, desweiteren Kleinkunst-Programme wie Auftritte als Zauberer, die norddeutsche Trilogie „Platt, aber oho!“ und u.a. die seit 2008 erfolgreiche Heinz-Erhardt-Hommage „Heinz und Heinz – das macht zwei!“. 2012 hat er den „Wilhelm Tell“ als Live-Hörbuch auf die Bühne gebracht.

Susanne Rösch, Schwerin

1985 bei Hannover geboren. 2008 Abschluss an der Berliner Schule für Schauspiel. Während der Ausbildung Gastspiele am Theater Neubrandenburg und der Theaterkapelle Berlin. 2008 bis 2012 am Nordharzer Städtebundtheater in Halberstadt/Quedlinburg engagiert, wo sie u.a. als Recha in Nathan der Weise, Luise in Kabale und Liebe und Estelle in Geschlossene Gesellschaft zu sehen war.
Neben dem Engagement wirkte sie in einigen freie Produktionen mit, z.B. in einem Soloprogramm  über die jüdische Autorin Mascha Kaléko - als selbige, und in John v. Düffels  Shakespeare, Mörder, Pulp und Fiktion. Seit der Spielzeit 2012/13 freischaffend.

Konstantin Moreth, Landsberg

wurde 1971 geboren und absolvierte seine Ausbildung 1990 - 1993 am Schauspiel München. Er wirkte  in zahlreichen Film- und Fernsehproduktionen, z.B. "Um Himmels Willen", "Rosenheim-Cops", "Tatort", "Soko", etc...  mit und arbeitete an verschiedenen Theatern als Schauspieler und Regisseur, z.B.  Metropoltheater München, Prinzregententheater München, Modernes Theater München, Theaterlust München, Neue Schaubühne München, Theaterpalette Ingolstadt, kleines Theater Landshut und Stadttheater Bamberg.

Annette Kuhn, Schaffhausen

Arbeitet, spielt und spricht als Schauspielerin in Köln und Schaffhausen.

Caspar Weimann, Rostock

Geboren 1993 in Magdeburg.

Von 2003 bis 2012 Teilnahme an zahlreichen Jugendclubproduktionen in Magdeburg. Leitete mit 16 Jahren die Improvisationstheatergruppe "Kammerjäger", inszenierte auch selber Jugendclubstücke.

Nach dem Abitur 2012 fing er an, an der Hochschule für Musik und Theater Rostock Schauspiel zu studieren. Arbeitete dort u.a. mit Johanna Schall, Alexander Marusch, Markus Wünsch und Ute Lubosch.

Martin Geuer, Berlin

1982 in Magdeburg geboren, lebt seit 26 Jahren in Berlin. Nach zweijährigem Hochschulstudium Schauspielausbildung an der Filmschauspielschule Berlin, die er 2008 erfolgreich abgeschlossen hat. Seitdem viel freies Theater, dreht regelmäßig Kurzfilme und momentan im "Tourtheaterbetrieb" quer durch Deutschland unterwegs.

Julia Amme, Dresden

Studium an Hochschule für Musik und Theater in Hamburg.

Solopreis beim Bundeswettbewerb der deutschsprachigen Schauspielschulen als beste Schauspielabsolventin erhalten. Nach Arbeiten am Thalia-Theater Hamburg, am Stadttheater Gießen und den Landesbühnen Dresden arbeitet sie nun im "Elbflorenz" als freie Schauspielerin.
Seit 2005 realisiert sie eigene Produktionen u. a. "Das Jagdgewehr", "Bomben ins Bewusstsein" – Szenen deutschen Terrors - und "Transitraum" – eine deutsch-deutsche Spurensuche.

Sie gehört seit 2006 zum Ensemble der Freilichtspiele Schwäbisch Hall. Dort spielte sie u.a. die Iokaste in "Ödipus" und die Ranjewskaja in "Der Kirschgarten" in der Regie von Christoph Biermeier.

Kolja Unger, Hildesheim

Autor, Schauspieler, Geschichtenerzähler. Aufgewachsen in Hamburg und im Raumschiffrock. Studium Kulturwissenschaften und Literarisches Schreiben in Hildesheim. Dann Berlin. Er war Stipendiat des 17. Klagenfurter Literaturkurs. Zu seinen bisherigen Veröffentlichungen zählen Kurzgeschichten und Hörspiele. Viele davon wurden auch live aufgeführt. Für die Bühne für Menschenrechte ist er seit 2011 als Schauspieler zu sehen, aber auch als dramaturgischer Berater, Regieassistent und Moderator bei Nachgesprächen. Für die Asyl-Monologe war er auch für die Dramaturgie und Projektassistenz tätig.

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Stefan Lehnen, München

1969 geboren am schönen Niederrhein in Moers, dort Abitur und erste Berührungspunkte mit dem Schlosstheater Moers.

Nach abgeleistetem Zivildienst Studium in München an der Theaterakademie "August Everding" Abschluss im Herbst 1997.

Anschließend war vier Jahre festes Ensemble-mitglied am bayerischen Staatsschauspiel.

Nach dem Festengagement haben ihn Gastengagements an die verschiedensten Theater geführt (u.a. Theater Köln, Theater Mühlheim an der Ruhr, Theater Ulm, Metropoltheater München, Kammerspiele Landshut, Theater an der Rott...).

Zudem seit vielen Jahren Arbeit vor der Kamera für Film und TV und als Hörfunk-, und Synchronsprecher.

Matthias Renger, Berlin

studierte unterstützt durch Stipendien des Deutschen Bühnenvereins in München Schauspiel an der Bayerischen Theaterakademie August Everding. Spielte u.a. mit Gastauftritten in Shanghai mit den Stücken „Dogville“ (2009) und „Manderlay“ (2010) unter der Regie von Jochen Schölch. Zuletzt war er in „Merlin oder das wüste Land“ (Regie: Christian Stückl) am Schauspielhaus Zürich und als Wolfgang Amadeus Mozart am Kammertheater Karlsruhe (Regie: Ingmar Otto) zu sehen. Demnächst spielt er im Dokumentartheaterstück „Nestbeschmutzung“ (Regie: Tobias Ginsburg) in der Schauburg, München. Auch als Sprecher arbeitet er in Hörspielen, im Bereich der Filmsynchronisation und in Lesungen.

Nadia Hamzeh, Los Angeles


hat ihr Schauspielstudium an der Theater Akademie in Damaskus - Syrien abgeschlossen. Schon als Schauspielstudentin bekam sie die ersten Engagements für TV und Film und konnte sich dadurch schnell einen Namen als Schauspielerin in der Arabischen Welt
machen. Sie übernahm Hauptrollen in Film und TV Produktionen als auch am Damaskus National Theater. In USA hat sie einen Master of Fine Arts in Film Regie von Chapman University in Kalifornien erworben. Ihr Abschlussfilm “Fiasco” spielte bis jetzt auf 41 Film Festivals weltweit und gewann acht
Internationale Preise, unter anderem den renommierten Nachwuchspreis, den Emmy® für Beste Komödie von der Amerikanischen TV Akademie (Academy of Television Arts & Scienes) in Los Angeles.

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Sharon Isabelle Rupa, Bremen

erlangte den Abschluss zur staatlich anerkannten Musicaldarstellerin an der European Musical Academy.
In zahlreichen Musical-/Theaterinszenierungen und Tourneen stand sie bereits auf der Bühne, ob für die deutsche Bundesregierung in den Soldatencamps in Afghanistan, oder im German Centre Shanghai.
2013 war sie Teil der Produktion „Bernada Albas Haus“, die beim Internationalen Theaterfestival in Bagdad den 1. Platz, als „beste Inszenierung“ gewann.
Aktuell kann man sie in „La Cage aux Folles“ an der Kölner Kammeroper sehen.


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Marko Mayerl, Straßburg

Marko discovers his passion for creation during his studies of architectures. He’s now the artistic director of the company Inédit Théâtre based in Strasbourg. He created original impro concepts like the « Catch-Impro », « a woman and a man » and the « Marathon de l’impro » which is a crazy one week show 7/7 and 24/24. He loves to experiment the relationship between the audience and the act of creation. He continues to explore the poetic narration of the world he’s living in. He’s working on the improvisation question « revealing what is already there ». He wrote and act a theater play called « Mon nom est Nemo » about the transmission between the generations of a family. 

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Grégoire Gros, Berlin

absolvierte seine Ausbildung an der Hochschule für Schauspielkunst „Ernst Busch“ Berlin. Er spielte an der Schaubühne am Lehniner Platz („Die Räuber“, Regie: Lars Eidinger), am BAT Berlin („Lenz“, Regie: Miriam Horwitz), am Hans Otto Theater („Eine Nacht mit Thomas Brasch“, Regie: Konrad Kästner), am Renaissance Theater Berlin („Ein Inspektor kommt“, Regie: Antoine Uitdehaag) und am Centraltheater Leipzig („Die Wahlverwandtschaften“, Regie: Swentja Krumscheidt). In der Spielzeit 2012/2013 war Grégoire Gros festes Ensemblemitglied am Theater Bonn, wo er u.a. in „Black Rider“ (Regie: Matthias Kaschig), „Die Räuber“ (Regie: Niklas Ritter) und „Waisen“ (Regie: Jennifer Whigham) mitwirkte. Seit der Spielzeit 2013/2014 gehört er zum Ensemble des Schauspiels Chemnitz.
Ferner übernimmt er auch Rollen in Film und Fernsehen und war u.a. in den Reihen „SOKO Leipzig“, „Verbrechen“ und „Tatort“ zu sehen.

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Michaela Maxi Schulz, Berlin


ist Schauspielerin und Regie-/ Produktionsassistentin. Seit mehr als zehn Jahren arbeitet sie
in verschiedenen Theater-und Performanceformaten auf und hinter der Bühne.
2012 absolvierte sie erfolgreich ihr Schauspielstudium an der Akademie für Darstellende Kunst Baden-Württemberg unter der Leitung von Luk Perceval.
Während des Studiums gründete sie mit Regie- und Schauspielkommiliton_innen das Perfomancekollektiv „Shane Drinion“. Drei Jahre lang entwickelten sie auf der Basis geteilter Verantwortlichkeiten (Regie, Bühne, Schauspiel, Produktion, Textarbeit) theatrale und performative Stücke.
Von 2012-2015 war Michaela im Festengegament im Theater der Altmark Stendal tätig.
Seit 2016 ist sie Teil des Theaterkollektivs „anne&ich“. Ihre Produktion „Remains. Eine Rede“, eine Stückentwicklung über den deutschen Kolonialismus und Völkermord an den Herero und Nama in Namibia, performten sie in: Cammerspiele Leipzig, Grassi Museum Leipzig, Kunsthaus Kule Berlin und im Juni 2017 beim Performing Arts Festival Berlin.
www.michaelamaxischulz.de

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(Details finden Sie unter "Termine")


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