Radio-Berichte

Radiobericht auf RBB Kulturradio über die Asyl-Monologe.

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Voices

What surprised me were those long and changing questions about jail. They asked again and again questions, the same questions. As if I would lie, as if I wouldn't give the true information. They changed the sentences again and asked with different words. I wasn't aware that they wanted to find contradictions.

Presse

An intensive, often painful, but in some moments also amazingly funny and warm inner cinema.

amnesty journal


Presse NSU-Monologe



Fernsehen

NSU-Monologe: Weg von der Anklagebank

ZDF heute plus
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Radio


Das Stück funktioniert auf Deutsch genauso wie auf Türkisch. Das Publikum reagierte nach beiden Premieren mit Standing-Ovations und blieb anschließend noch minutenlang auf den Plätzen sitzen. (...) Das Stück stellt die drei Angehörigen der NSU-Opfer als gewöhnliche Menschen vor. (...) Das Stück überzeugt durch seine Dichte, kommt ohne übertriebene Dramatik aus und ergreift allein durch das schlichte Nacherzählen. Die vorgestellten Personen verdichten sich zu sympathischen Menschen, die vielfach gebrochen und doch stark genug sind, am Leben festzuhalten.






Deutschlandradio Kultur

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Im Heimathafen Neukölln hat heute eine Theaterproduktion Premiere, die ganz sicher noch für Aufsehen sorgen wird. (…) Die Texte sind mal tief traurig, dann wieder anklagend und zornig. (…) Zutiefst persönlich und hoch politisch. Die NSU-Monologe beleuchten auf neue Weise ein aktuelles Kapitel deutscher Geschichte.




RBB Kulturradio

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Ein nachdenklich und wütend machendes Stück Wahrhaftigkeit.



RBB Inforadio

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Ein Beitrag von Radio Lotte zu den NSU-Monologen

Radio Lotte

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Funkhaus Europa mit einem türkischsprachigen Beitrag zu den NSU-Monologen.



Funkhaus Europa

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Michael Ruf im Interview mit Radio Eins über die NSU-Monologe


Radio Eins

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Die NSU-Monologe auf dem Chaos Communication Congress. Radio Eins berichtet: 'Bringt einem den ganzen Wahnsinn (...) in einer so Wahnsinns-Weise (...) so dermaßen nahe, dass es dafür sogar stehenden Applaus gab.'

Radio Eins

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Die Bühne für Menschenrechte, die mit ihren Asylmono- und -dialogen eine beachtliche Erfolgsgeschichte geschrieben hat, will keine Fiktion, sondern Aufklärung.

Einfühlung und Distanz zugleich.

Dem Abend ist anzumerken, wie ernst sie den Auftrag nehmen, Stimme zu sein für diejenigen, die nicht oder zu wenig gehört werden. Und das überträgt sich nahtlos auf die Zuschauer. (...)

Gerade aber darin, dass man tatsächlich das Gefühl hat, da die echten Menschen sprechen zu hören, ergibt sich ein unbedingtes Einlassen auf die Schicksale.

Wer nicht erschüttert ist von dem, was die Opferfamilien durchmachen mussten (...), der hat kein Herz.

(...) ein starkes Stück Theater (...).


Berliner Morgenpost




Einfühlung als Waffe (...) Es kriecht einem unter die Haut. (...) Empathischer Sog (...)

Denn je tiefer die immer prätenziöser werdende, hochgradig stilisierte Beiläufigkeit des Vortrags in die Geschichten der Betroffenen vordringt, desto soghafter wird ihre Wirkung.

Dabei wird die gute alte Einfühlung, die seit der Erfindung des Agitationstheaters dafür eigentlich stets als ungeeignet betrachtet wurde, als höchst effektive Waffe eingesetzt: So, wie die Geschichten den Zuhörern und Zuschauern hier unter die Haut gerieben werden, ist es schwer, sich einfach zu entziehen.

nachtkritik.de
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Subtil inszeniert und sehr aussagekräftig.


zitty
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Die Schauspielerin zeichnet (...) die Trauer, den Zorn, die Verlassenheitsgefühle (…) überzeugend nach.

Aber Pleß verschmilzt (...) derart mit der Figur der Unternehmersfrau Şimşek, (...), dass für alle, die die Witwe (...) nicht persönlich kennen, Pleß Şimşek ist – etwa so, wie für manchen Kinogänger sich Mahatma Gandhi in der Version Richard Attenboroughs ins Hirn geprägt hat. (...) die Schauspielerin zeichnet die Gemütsbewegungen ihres Vorbilds, die Trauer, den Zorn, die Verlassenheitsgefühle und auch die verklärten Erinnerungen so überzeugend nach, dass man sich an diesem Theaterabend eben doch der Frau des Mordopfers gegenüber wähnt.

taz, die tageszeitung
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Das Stück gibt denen eine Stimme, denen Unrecht widerfahren ist.


Tagesspiegel
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News

Darbietungen der Bühne Für Menschenrechte

(Details finden Sie unter "Termine")

05.04.2017 - Die NSU-Monologe

Jena

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07.04.2017 - Die NSU-Monologe

Dresden

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18.04.2017 - Die NSU-Monologe

Frankfurt am Main

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27.04.2017 - Die Asyl-Monologe

Berlin

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05.05.2017 - Die NSU-Monologe

Osnabrück

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28.05.2017 - Die NSU-Monologe

Güstritz



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