Bühne für Menschenrechte

Actors for Human Rights Germany

NSU Monologları


A few weeks after the sentencing in the NSU („National Socialist Underground“ – a neo-Nazi terror group) Trial in Munich, the NSU Monologues tell about the year long struggles of three families affected by the NSU – about Elif Kubaşık, Adile Şimşek and İsmail Yozgat:
about their courage to stand in the first row of a funeral march, about their will power to try to rename a street and about their attempt to defend the memory of a beloved person against the apparent truth of the authorities.
The NSU Monologues is documentary, word by word theater, sometimes cautious, sometimes demanding, sometimes raging – rawly and directly they give as intimate insights into the battle of survivors for truth.
And in times of increasing right wing extremism, the NSU Monologues could hardly be more topical.

Upcoming Events 2019

Die Asyl-Dialoge

(Deutsch mit Übertiteln in Englisch, Französisch, Arabisch, Farsi, Russisch und Türkisch)

Lübeck

Kino Koki: Mengstraße 35, 23552 Lübeck

Donnerstag, 17. Januar 2019

Die NSU-Monologe

(deutsch, mit türkischen und englischen Übertiteln)

Lübeck

Kolosseum: Kronsforder Allee 25, 23560 Lübeck

Dienstag, 22. Januar 2019

Die NSU-Monologe

(deutsch, mit türkischen und englischen Übertiteln)

Heidelberg

Zwinger 1: Zwingerstraße 3−5,
69117 Heidelberg

Dienstag, 22. Januar 2019, 20:00 Uhr

Bildergebnis für dokumentations- und kulturzentrum deutscher sinti und roma heidelberg
Die NSU-Monologe

(deutsch, mit türkischen und englischen Übertiteln)

Stendal

Theater der Altmark: Karlstraße 6, 39576 Stendal

Mittwoch, 23. Januar 2019, 19:30 Uhr

Die NSU-Monologe

(deutsch, mit türkischen und englischen Übertiteln)

Hamburg

Deutsches Schauspielhaus: Kirchenallee 39, 20099 Hamburg

Mittwoch, 31. Januar 2019

Die NSU-Monologe

(deutsch, mit türkischen und englischen Übertiteln)

Nürnberg

Donnerstag, 08. Februar 2019

Die Asyl-Dialoge

(Deutsch mit Übertiteln in Englisch, Französisch, Arabisch, Farsi, Russisch und Türkisch)

Kronenplatz 1, 76133 Karlsruhe

Montag, 18. März 2019, 19:30 Uhr

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Die NSU-Monologe

(deutsch, mit türkischen und englischen Übertiteln)

Bremen

Theater Bremen – Brauhauskeller: Bleicherstraße 28, 28203 Bremen

Die NSU-Monologe

(deutsch, mit türkischen und englischen Übertiteln)

Hamburg

Eidelstedter Bürgerhaus: Alte Elbgaustr. 12, 22523 Hamburg

Donnerstag, 22. März 2019, 20 Uhr

Die NSU-Monologe

(deutsch, mit türkischen und englischen Übertiteln)

München

Freiheiz: Rainer-Werner-Fassbinderplatz 1,

80636 München

Mittwoch, 27. März 2019, 19 Uhr

Die NSU-Monologe

(deutsch, mit türkischen und englischen Übertiteln)

Bielefeld

Theaterlabor Bielefeld: Hermann-Kleinewächter-Straße 4, 33602 Bielefeld

Donnerstag, 28. März 2019, 18:00 Uhr

Die NSU-Monologe

(deutsch, mit türkischen und englischen Übertiteln)

Kassel

Staatstheater Kassel: Friedrichspl. 15, 34117 Kassel

Freitag, 29. März 2019

Die NSU-Monologe

(geschlossene Veranstaltung)

(deutsch, mit türkischen und englischen Übertiteln)

Dortmund

Städt. Heisenberg-Gymnasium

Donnerstag, 04. April 2019

 
Die NSU-Monologe

(deutsch, mit türkischen und englischen Übertiteln)

Reutlingen

Kulturzentrum franz.K
Unter den Linden 23

72762 Reutlingen

Mittwoch, 10. April 2019, 19:30 Uhr

Die NSU-Monologe

(deutsch, mit türkischen und englischen Übertiteln)

Hamburg

Mittwoch, 24. April 2019

 
Die NSU-Monologe
(deutsch, mit türkischen und englischen Übertiteln)

Berlin

Montag, 20. Mai 2019

Die NSU-Monologe

Monolog von Elif Kubaşik (deutsch, mit türkischen und englischen Übertiteln)

Dortmund

Mahn- und Gedenkstätte Steinwache: Steinstr. 50, 44147 Dortmund

Mittwoch, 19. Juni 2019

Die NSU-Monologe

(deutsch, mit türkischen und englischen Übertiteln)

Oestrich-Winkel / bei Frankfurt am Main

Brentano-Scheune: Hauptstraße 134A, 65375 Oestrich-Winkel

Freitag, 18. Oktober 2019

Kommende Termine 2019

Die NSU-Monologe

(deutsch, mit türkischen und englischen Übertiteln)

Bremen

Theater Bremen – Brauhauskeller: Bleicherstraße 28, 28203 Bremen

Die NSU-Monologe

(deutsch, mit türkischen und englischen Übertiteln)

Hamburg

Eidelstedter Bürgerhaus: Alte Elbgaustr. 12, 22523 Hamburg

Donnerstag, 22. März 2019, 20 Uhr

Die NSU-Monologe

(deutsch, mit türkischen und englischen Übertiteln)

München

Freiheiz: Rainer-Werner-Fassbinderplatz 1,

80636 München

Mittwoch, 27. März 2019, 19 Uhr

Die NSU-Monologe

(deutsch, mit türkischen und englischen Übertiteln)

Bielefeld

Theaterlabor Bielefeld: Hermann-Kleinewächter-Straße 4, 33602 Bielefeld

Donnerstag, 28. März 2019, 18:00 Uhr

Die NSU-Monologe

(deutsch, mit türkischen und englischen Übertiteln)

Kassel

Staatstheater Kassel: Friedrichspl. 15, 34117 Kassel

Freitag, 29. März 2019

Die NSU-Monologe(geschlossene Veranstaltung)

(deutsch, mit türkischen und englischen Übertiteln)

Dortmund

Städt. Heisenberg-Gymnasium

Donnerstag, 04. April 2019

 
Die NSU-Monologe

(deutsch, mit türkischen und englischen Übertiteln)

Reutlingen

Kulturzentrum franz.K
Unter den Linden 23

72762 Reutlingen

Mittwoch, 10. April 2019, 19:30 Uhr

Die NSU-Monologe

(deutsch, mit türkischen und englischen Übertiteln)

Hamburg

Mittwoch, 24. April 2019

 
Die NSU-Monologe
(deutsch, mit türkischen und englischen Übertiteln)

Berlin

Montag, 20. Mai 2019

Die NSU-Monologe

Monolog von Elif Kubaşik (deutsch, mit türkischen und englischen Übertiteln)

Dortmund

Mahn- und Gedenkstätte Steinwache: Steinstr. 50, 44147 Dortmund

Mittwoch, 19. Juni 2019

Die NSU-Monologe

(deutsch, mit türkischen und englischen Übertiteln)

Oestrich-Winkel / bei Frankfurt am Main

Brentano-Scheune: Hauptstraße 134A, 65375 Oestrich-Winkel

Freitag, 18. Oktober 2019

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Bundesfreiwilligendienst

Die Bühne für Menschenrechte sucht zum 1. Oktober 2018 eine/n Bundesfreiwillige/n.

Wir suchen eine engagierte, neugierige und zuverlässige Person,
* die sich für die Schnittstelle Kunst/Politik interessiert

* idealerweise Vorerfahrungen in diesem Bereich mitbringt (aber auch nicht zwingend erforderlich)
* die Vollzeit bei 12 Monaten Freiwilligendienst mitwirken möchte

Mögliche Tätigkeiten:

  • Organisation der und Begleitung der Darbietungen in mehreren deutschen Städten (u.a. Regieassistenz-Tätigkeiten), darunter auch Schulvorstellungen
    * Netzwerken/Beziehungsarbeit mit einschlägigen NGOs, Aktivist_innen
    * diverse Recherchetätigkeiten
    * Kommunikation mit und Arbeit mit Schauspieler_innen und Musiker_innen
    * Beteiligung an konzeptioneller/strategischer Weiterentwicklung des Projekts
    * Presse- und Öffentlichkeitsarbeit und Förderfragen
    * Recherchen zu neuer Stück-Entwicklung

ORGANISATORISCHES

  • Taschengeld und Geldersatzleistungen: 800 EUR/Monat plus Übernahme der Sozialversicherungen
    * Eine ausführliche Einweisung/Begleitung sind selbstverständlich.
    * Einsatzort: Berlin und regelmäßige Gastspiele auch in anderen Städten (Fahrtkosten werden übernommen) im Rahmen der Darbietungen
    * wie bei BFD üblich: 25 Urlaubstage und 25 Bildungstage

BEWERBUNG
Bitte Darstellung Eurer Motivation, Vorerfahrungen und Lebenslauf via
email an 
info at buehne-fuer-menschenrechte.de schicken.

مواعيد العروض السابقة

حوارات اللجوء

حوارات اللجوء يحكون عن لقاءت قد أثرت في شخصيات الناس، عن معارك مشتركة في لحظات غير متوقعة. واحدة تلك القصص حدثت في أسنابرك والتي تم تنظيم تحالف مشترك بين أشخاص متضامنين منذ مارس ٢٠١٤ والذين استطاعوا منع ٣٠ أمر ترحيل وبذلك أصبحوا نموذجا والهام لغيرهم على المستوى الدولي..

نحن نسمع تلك القصص مباشرة من منظور ناشطين قد اجبروا على أن يدخلوا لعبة القط والفأر مع الشرطة. القصة تواجهنا بالسؤال حول استطاعتنا من تنمة شجاعة وجرأة عندما تصبح العلاقات المبنية علي العمل النشاطي السياسي الي صداقات حميمة.

حوارات اللجوء تشكلت أيضا من خلال مقابلات وحوارات التي تم تقصيرها فقط بدون أي تغير لفظي: مسرح وثائقي حرفي.

حصريًا

zu den NSU-Monologen im Heimathafen Neukölln
zu den Asyl-Dialogen im Heimathafen Neukölln
zu den Asyl-Monologen im Heimathafen Neukölln

 

فريق العمل

الوظائف

الرأي الإعلامي عن مونولجات الاشتراكيين الوطنيين السريين (NSU)

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email info at buehne-fuer-menschenrechte.de
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Bundesfreiwilligendienst

Die Bühne für Menschenrechte sucht zum 1. Oktober 2018 eine/n Bundesfreiwillige/n.

Wir suchen eine engagierte, neugierige und zuverlässige Person,
* die sich für die Schnittstelle Kunst/Politik interessiert

* idealerweise Vorerfahrungen in diesem Bereich mitbringt (aber auch nicht zwingend erforderlich)
* die Vollzeit bei 12 Monaten Freiwilligendienst mitwirken möchte

Mögliche Tätigkeiten:

  • Organisation der und Begleitung der Darbietungen in mehreren deutschen Städten (u.a. Regieassistenz-Tätigkeiten), darunter auch Schulvorstellungen
    * Netzwerken/Beziehungsarbeit mit einschlägigen NGOs, Aktivist_innen
    * diverse Recherchetätigkeiten
    * Kommunikation mit und Arbeit mit Schauspieler_innen und Musiker_innen
    * Beteiligung an konzeptioneller/strategischer Weiterentwicklung des Projekts
    * Presse- und Öffentlichkeitsarbeit und Förderfragen
    * Recherchen zu neuer Stück-Entwicklung

ORGANISATORISCHES

  • Taschengeld und Geldersatzleistungen: 800 EUR/Monat plus Übernahme der Sozialversicherungen
    * Eine ausführliche Einweisung/Begleitung sind selbstverständlich.
    * Einsatzort: Berlin und regelmäßige Gastspiele auch in anderen Städten (Fahrtkosten werden übernommen) im Rahmen der Darbietungen
    * wie bei BFD üblich: 25 Urlaubstage und 25 Bildungstage

BEWERBUNG
Bitte Darstellung Eurer Motivation, Vorerfahrungen und Lebenslauf via
email an 
info at buehne-fuer-menschenrechte.de schicken.

الرأي الإعلامي عن مونولوجات اللجوء

الرأي الإعلامي

قصة ناجحة مثيرة للاعجاب.

مسرح وثائقي غرضه الاثارة والتنبيه والذي استطاع ذلك بشكل مبهر.

في صفوف الحاضرين يسود الصمت، الصمت تماما. المستمعون يجلسون بلا حركة. العروض تهز الحاضرين وتفتح أسئلة كثيرة.

من لم يعرف الكثير عن قدر اللاجئين، يعرف هنا بعض المعلومات.

طريقة جديدة ومشاركة للمسرح الوثائقي. ميشائل روف يريد لمس الناس وتنشيطهم و استطاع ذلك.

استنتاج مخذل لاوروبا وبالأخص لالمانيا المفترض أنها مثالية وجذابة.

المخرج والمؤالف ميشائل روف كتب مسرحية، مونولوجات اللجوء. بنجاح عظيم تلف حول العالم. 

ثلاث قصص مؤثورن وصادمون حول المكافحة والشجاعة والأمل.

تقارير في الراديو:

Bayerischer Rundfunk B5 Interkulturelles Magazin
Funkhaus Europa
Deutsche Welle auf französisch

Radio-Interviews

RBB Radio Eins
NDR 90,3
Deutschlandradio Kultur
RBB Radio Eins Interview während des Karnevals der Kulturen
Radio Bienvenue Straßbourg auf französisch

 

من وراء الكواليس:

الرأي الإعلامي عن حوارات اللجوء

الرأي الإعلامي:

الرائدون في مسرح اللاجئين.

مواجهات هادئة مفاجئة تؤثر بعمق. أمسية كثيفة، مسرحية مؤثرة.

مشاركة كثيفة غير مألوفة بأقدار الاشخاص. نبذة ملهمة ومتنوعة تظهر أبعاد اخرى للأفق.

اللاجئين يردون. قصص خام وعصرية.

مسرح لمزيد من ثقافة الترحيب.

مسرح مذهل، مذهل لعدم اعتماده على المشاعر.

ميشائل روف يتجرأ لنظرة مواجهة لحياة اللاجئين ومعاناتهم.

وهكذا لا تضيء المسرحية الضوء على الظلم فحسم، بل تظهر أيضا كيف وماذا يمكن تحقيقه.

تقارير في الراديو:

Deutschlandfunk
Hessischer Rundfunk

HR 2 Kultur

Antenne Brandenburg

Radio-Interviews

Westdeutscher Rundfunk

WDR 5

Funkhaus Europa
RBB Radio Eins
Hessischer Rundfunk

HR 2 Kultur

شبكة من الفنانين والفنانات

الشيء المميز لدى مؤسسة المسرح لحقوق الإنسان هو العمل المشترك عن طريق شبكة واسعة من حوالي ٥٠٠ فنان وفنانة و موسيقار وموسيقارة في كل أنحاء ألمانيا.

هذه المناطق هي معظم الأحيان في الأماكن التي يقدم فيها المسرح لحقوق الإنسان عروضه.

ومن خلال ذالك يتمتع مسرح حقوق الإنسان بمرونة وسهولة في التحرك في كل الولايات الألمانية وتقديم عروضه (حوارات اللجوء، مونولجات اللجوء و مونولوجات الإعتداءات النازية):

في كل مكان، في كل وقت.

هذه الشبكة في توسع ونمو مستمر مع كل عرض و ممثل_ـة و موسيقار_ة.

شرح سريع

مسرح وثائقي

لكي نستطيع تطوير أعمالنا المسرحية، نقوم باجراء مقابلات قد تستغرق عدة ساعات وفي بعض الأحيان أيام. نقوم بعد ذالك بتحويل هذه الأقوال إلى شكل مونولج.

المهم في ذالك الأمر أننا لا نضيف شيئاً إلى النص وإنما نختصر الأقوال ونكثفها ليس سوى.

نحن نحتفظ أيضاً بالتعابير اللغوية التي يعبر بها الأشخاص الذين نجري معهم المقابلات.

هذا النوع من المسرح يُدعى „ حَرفي” او „حرفياً”.

الفنانون_ات يقفون على المسرح ويعيدون سرد القصص.

النتائج قاسية ومباشرة:

هو كأنما الممثلون_ات يتحدثون بشكل مباشر إلى الجمهور، يمسكون بأيديهم ليوصلوهم إلى العالم، الذي من بعد اليوم لن يُهمل من قبل المشاهدين_ات.

خلال العرض يشعر الجمهور نفسه علي قرب كبير وعلى معرفة عميقة من صاحب_ـة الرواية.

عندما يهدأ الممثلون_ات، يلتزمون الصمت، أو يرمون كلمات بحذر في الغرفة، أو عندما يرفعون أصواتهم مطالبين أو غاضبين، بل يصرخون تقريباً، هم يجلبون الإنتباه من المشاهدين_ات ليشعروا بحقيقة الأمر.

مونولجات الاشتراكيين الوطنيين السريين (NSU)

أسابيع قليلة بعد اصدار الحكم في قضية الNSU في ميونخ تروي مونولوجات الNSU عن سنوات كفاح ثلاث أُسَر ضحايا الNSU ـ عن اليف كوباشيك، أديلة شيمشك واسماعيل يوزجت. عن شجاعتهم في وقفهم في أول صف في الجنازة، عن قوة الارادة في طلب تغيير اسم شارع، وعن الدفاع عن ذكرياتهم للأشخاص المحببين لهم ضد الحقيقة المفترضة من جهة السلطات. 

مونولوجات الNSU مسرحية وثائقية حرفية. أحيانا حذرة، أحيانا مطالبة وأحيانا غضبة. ببساطة وبشكل مباشر تُوَصّل لنا هذه المونولوجات رؤية مُقربة لصراع أقرباء الضحايا للوصول إلى الحقيقة . في زمن ازدهار اليمين المتطرف لا يمكن غض النظر عن هذه المونولجات. 

مونولوجات البحر المتوسط (تحت العمل)

من أجل المسرحية الجديدة، مونولوجات البحر المتوسط، نبحث عن أشخاص للمقالبلة (يوليو ٢٠١٨)

منصة حقوق الانسان عرضت أعمالها “مونولوجات اللجوء”، “ديالوجات اللجوء”، و “مونولوجات الجماعة الاشتراكية الوطنية  NSU“ في اكثر من 250 مدينة مما يزيد عن 500 مرة. ومع ذلك لا تزال مكافحة سياسة اللجوء الحالية ايضا من خلال عمل مسرحي جديد “مونولوجات البحر المتوسط” ضرورية. سياسة الأبواب المغلقة المستمرة في أوروبا والاجراءات المتزايدة المُعادية لللاجئين_ات تحتم ذلك. 

وكما حدث من قبل نريد نشر الأصوات الغير مسموعة وإظهار المختفي.

نحن الآن في المرحلة الأولى للبحث.

و بالأخص نهتم بالآتي:

  • أشخاص قد هربوا أو حاولوا الهروب من أوطانهم لأوروبا (بحري أو بري) و يريدون عدد كبيرمن الناس معرفة تجاربهم.
  • نشطاء وناشطات في مجال الإنقاذ في البحر (مثلSeawatch  وAlarmphone) ومجال تخطي الحدود (المواضيع هنا قد تكون التضامن، التجريم، أو تجارب ناجحة)
  • أو أشخاص قد فُرقوا أو لايزالوا مفترقين عن أشخاص مقربين لهم بسبب “تحصن أوروبا” ومستعدين أن يحكوا عن فترة الفراق والخسارة المؤلمة ولحظات اللقاء.

يتم عرض القصص من خلال فنانين_ات محترفين_ات ولذلك من الممكن تغيير أو اخفاء البيانات الشخصة اذا كان هناك رغبة في ذلك وعرض القصة بشكل مجهول.

هل منكم من يستطيع مساعدتنا في بحوثاتنا من خلال معلومات مختصة أو توصيلنا بأشخاص للمقابلة؟

برجاء التوصل عبر:

info@buehne-fuer-menschenrechte.de

شكرًا لمجهوداتكم ووقتكم

 ميشائيل روف

المدير الفني لمنصة حقوق الانسان

 

مونولوجات اللجوء

مونولجات اللجوء يحكون قصة علي من توغو، الذي تم تسميته من قبل أصدقائه „الرئيس”. فليكه من أثيبوبيا، الذي توجب عليه منع أول عملية ترحيل قوية. وبعد ذالك نال جائزة لحقوق الإنسان، وصافييا، التي بعد سنوات اعتقال طويلة في تركيا ورفض طلب لجوئها اتخذت أكثر القرارات المشجعة على الحياة و أنجبت ولد وفتاة. 

الجوائز

جائزة انطونيو اماديو لعام ٢٠١٥ من  مؤسسة انطونيو اماديو

احتاذ علي الجائزة الاساسية من بين ٢٨٤ متسابق. الجائزة تقدر عمل الفنانين والفنانات الذين يقفون صد العنصرية و يخلقون تنوع من مصادر مبتكرة.

كلمة شرف من فريدهلم بوغيتسكي، محافظ ابرسفالدا:

مسرح حقوق الانسان يتحدث عن واحدة من أكثر المواضيع ذات أهمية في الوقت الحالي. يفعل ذلك بشكل واضح ومناشر من خلال فكرة بسيطة مليئة بالفن.

جائزة كاتربن بول لعام ٢٠١٤ من مؤسسة نورد-سود بروكه جائزة كاترين بول لمشاريع التنمية السياسية تذهب للمبادرات التي تحتوي على مشاريع تهتم بالحكم الذاتي والمشاركة الاجتماعية

كلمة شرف من فالتر هاتيغ، مؤسسة نورد سود بروكة:

لجنة التحكيم كانت منبهرة جدا من ابتكار الفكرة ومنهجيتها. عروض المسرحية حتي الان لها اثر كبير. هكذا نشأت مجموعات وحتى اتحادات في مدن كثيرة بعد العروض. مسرحية مونولوجات اللجوء هادئة، ليست مشاغبة، هي تروي فقط. هي واضحة، عاجلة ومؤثرة للغاية.

جائزة عيد الغطاس لعام ٢٠١٢ من مجلس الأبرشية الأسقفية ببرلين جائزة الاتدماج من مجلس الأبرشية الأسقفية ببرلين. تهدف لتنشيط وتفعيل التعاون بيت الاشخاص مختلفي الجنسية، الدين، اللغة والثقافة. 
كلمة شرف:

تكتسب القصص كثافة وأهمية عاجلة من خلال آداء الممثليين والممثلات للقصص. استطاع الممثلون والممثلات عرض موضوع اللجوء والهجرة بشكل كثتف وعميق وادخاله قلوب الحاضرين والحاضرات.

مسابقة اقليمية “نشطاء من أجل الديمقراطية والتسامح” لعام ٢٠١١

الجائزة تقدر التعاون والمشاريع التي تلهم وتشجع من هم مهتمون في العمل النشاطي.

 

كلمة شرف من الاستاذ فولفغانغ بنز، القائد السابق لمركز بحوث العداوة السامية ببرلين:

نحن نعتبرهم [مونولوجات اللجوء] مشروع مهم جدا.

الهدف

هدفنا هو، سرد القصص، التي تثير الغضب والتفكير والحزن ولكن بنفس الوقت التي تعطي الأمل والتي تشجع على التحرك وفعل شيء ما.

نحن لا نريد التحدث عن خصوصيات الأشخاص المعنيين بالأمر ولكن عن الناس. نحن نريد خلال عملنا المتنقل تشجيع الناس، لكِ يصبحوا ناشطين.

المسرح لحقوق الإنسان يريد أن يحكي عن أشخاص استطاعوا تجاوز الحدود وأوجدوا حلفاء لهم، والذين لم يقبلوا ابداً بكلمة „لا”  كجواب ورغم ذالك استطاعوا مواصلة العمل بظروف غير مجدية

مواعيد العروض المقبلة

  Die NSU-Monologe

(deutsch, mit englischen und türkischen Übertiteln)

Ostpassage Theater Leipzig

Mittwoch, 10. Oktober 2018, 20:00 Uhr

 
  Die NSU-Monologe

(türkisch, mit englischen und deutschen Übertiteln)

Ostpassage Theater Leipzig

Donnerstag, 11. Oktober 2018, 20:00 Uhr

 
  Die Asyl-Dialoge

Schaubühne Lindenfels Leipzig

Freitag, 12. Oktober 2018, 20:00 Uhr

 
  Die NSU-Monologe

(deutsch, mit türkischen und englischen Übertiteln)

Caritas-Pirckheimer-Haus Nürnberg

Freitag, 12. Oktober 2018, 20:00 Uhr

 

 
  Die Asyl-Monologe

Ostpassage Theater Leipzig

Samstag, 13. Oktober 2018, 20:00 Uhr

 
  Die NSU-Monologe

(deutsch, mit englischen und türkischen Übertiteln)

Theater Hof

Samstag, 13. Oktober 2018, 19:30 Uhr

 
  Die NSU-Monologe

(deutsch, mit englischen und türkischen Übertiteln)

Schaubühne Lindenfels Leipzig

Sonntag, 14. Oktober 2018, 20:00 Uhr

 
  Die NSU-Monologe

(deutsch, mit türkischen und englischen Übertiteln)

Schauspiel Dortmund

Dienstag, 30. Oktober 2018, 11:00 Uhr

(geschlossene Veranstaltung)

 

 
  Die NSU-Monologe

(deutsch, mit türkischen und englischen Übertiteln)

Schauspiel Dortmund

Dienstag, 30. Oktober 2018, 19:00 Uhr

 
  Die NSU-Monologe

(deutsch, mit türkischen und englischen Übertiteln)

Schlosstheater Celle

Mittwoch, 31. Oktober, 19:00 Uhr

 
Die NSU-Monologe

(deutsch, mit türkischen und englischen Übertiteln)

Goetheschule Eisenach, Pfarrberg 1

Freitag, 02. November, 19:00 Uhr

 
Die Asyl-Monologe

Rathaus Weye, Großer Saal

Freitag, 09. November 2018, 18:00 Uhr

 
  Die Asyl-Monologe

Haus am Dom,  Frankfurt am Main

Sonntag, 18. November 2018

 
  Die NSU-Monologe
Theaterhaus HildesheimDienstag, 20. November 2018
 
  Die Asyl-Monologe

Urania Theater, Platenstraße 32, Köln

Freitg, 23. November, 19:00 Uhr

 

 
  Die NSU-Monologe

(deutsch, mit englischen und türkischen Übertiteln)

DeutschesSchauSpielHausHamburg

Mittwoch, 05. Dezember 2018

 

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Shortly explained

Support

Actors for Human Rights is grateful to its current supporters: 

im Auftrag des
Brot für die Welt – Evangelischer Entwicklungsdienst
Stiftung Nord-Süd-Brücken
Landesstelle für Entwicklungszusammenarbeit Berlin (LEZ)
Rosa-Luxemburg-Stiftung
Postcode Lotterie Förderung
Kulturstiftung des Freistaates Sachsen
Helle Panke Berlin

In the past, Actors for Human Rights was gratefully supported by: 

Hauptstadtkulturfonds
Stiftung Umwelt und Entwicklung Nordrhein-Westfalen
UNO Flüchtlingshilfe
Berliner Landeszentrale für politische Bildungsarbeit Berlin
Berliner Senat – Senatsverwaltung für Kultur und Europa
Heinrich-Böll Stiftung
Sebastian Cobler Stiftung für Bürgerrechte
Stiftung Do
Niedersächsische Lotto-Sport-Stiftung
Katholischer Fonds

Past Events 2018

Die NSU-Monologe

Bad Vibel (bei Frankfurt a.M.)

Alte Mühle, Lohstraße 13, 61118 Bad Vilbel

Montag, 17.12.2018, 19:00 Uhr

Die Asyl-Dialoge

YOUTOPIA Festival Berlin

Heimathafen Neukölln, Karl-Marx-Straße 141, 12043 Berlin

Sonntag 16.12.2018, 19:00 Uhr

Die NSU-Monologe

Düsseldorf

Event-Theater Schwanenhöfe, Erkrather Str. 234b, 40233 Düsseldorf

Dienstag, 11.12.2018, 20:00 Uhr

Die NSU-Monologe

Heusestamm

Montag, 10.12.2018

Die NSU-Monologe

Esslingen am Neckar

KOMMA-Jugend und Kultur: Maillestraße 5-9, 73728 Esslingen am Neckar

Dienstag, 04.12.2018, 19:00 Uhr

Die NSU-Monologe

Freiburg im Breisgau

ArTik Freiburg e.V.: Haslacher Str. 25/43, 79115 Freiburg im Breisgau

Dienstag, 27. November 2018, 19:00 Uhr

Die Asyl-Monologe

Köln

Urania Theater: Platenstraße 32, 50825 Köln

Freitag, 23. November 2018, 19:00 Uhr

Die Asyl-Dialoge

Nürnberg

Villa Leon: Philipp-Koerber-Weg 1, 90439 Nürnberg

Donnerstag, 22. November 2018, 19:00 Uhr

Die NSU-Monologe

Göppingen

CVJM Göppingen: Ulrichstraße 29, 73033 Göppingen

Dienstag, 20. November 2018, 19:00 Uhr

Die Asyl-Monologe

Frankfurt am Main

Haus am Dom: Domplatz 3, 60311 Frankfurt am Main

Sonntag, 18. November 2018, 18:00 Uhr

Die Asyl-Dialoge

Fulda

Mehrgenerationenhaus Aschenberg: Aeschenbergplatz 16, 36039 Fulda

Freitag, 16. November 2018, 18:00 Uhr

 
Die NSU-Monologe

(deutsch, mit türkischen und englischen Übertiteln)

Meiningen

Kleinkunstbühne Rautenkranz: Ernestinerstraße 40, 98617 Meiningen

Donnerstag, 15. November 2018, 19:30 Uhr

Bildergebnis für eine welt verein meiningen
Die Asyl-Monologe

Jena

Kassablanca Gleis 1: Felsenkellerstraße 13a, 07745 Jena

Donnerstag, 15. November 2018, 19:30 Uhr

Die Asyl-Monologe

Ulm

Bürgerhaus Mitte: Schaffnerstraße 17, 89073 Ulm

Samstag, 10. November 2018, 19:00 Uhr

Die Asyl-Monologe

Weyhe (bei Bremen)

Veranstaltung der Gemeinde Weyhe: Rathausplatz 1, 28844 Weyhe

Freitag, 09. November 2018, 18:00 Uhr

Die NSU-Monologe

(deutsch, mit türkischen und englischen Übertiteln)

Goetheschule Eisenach, Pfarrberg 1

Freitag, 02. November 2018, 19:00 Uhr

Die NSU-Monologe

(deutsch, mit türkischen und englischen Übertiteln)

Schlosstheater Celle

Mittwoch, 31. Oktober 2018, 19:00 Uhr

Die NSU-Monologe

(deutsch, mit türkischen und englischen Übertiteln)

Schauspiel Dortmund

Dienstag, 30. Oktober 2018, 19:00 Uhr

Die NSU-Monologe

(deutsch, mit türkischen und englischen Übertiteln)

Schauspiel Dortmund

Dienstag, 30. Oktober 2018, 11:00 Uhr

(geschlossene Veranstaltung)

Die NSU-Monologe

(deutsch, mit englischen und türkischen Übertiteln)

Schaubühne Lindenfels Leipzig

Sonntag, 14. Oktober 2018, 20:00 Uhr

Die NSU-Monologe

(deutsch, mit englischen und türkischen Übertiteln)

Theater Hof

Samstag, 13. Oktober 2018, 19:30 Uhr

Die Asyl-Monologe

Ostpassage Theater Leipzig

Samstag, 13. Oktober 2018, 20:00 Uhr

Die NSU-Monologe

(deutsch, mit türkischen und englischen Übertiteln)

Caritas-Pirckheimer-Haus Nürnberg

Freitag, 12. Oktober 2018, 20:00 Uhr

Die Asyl-Dialoge

Schaubühne Lindenfels Leipzig

Freitag, 12. Oktober 2018, 20:00 Uhr

Die NSU-Monologe

(türkisch, mit englischen und deutschen Übertiteln)

Ostpassage Theater Leipzig

Donnerstag, 11. Oktober 2018, 20:00 Uhr

Die NSU-Monologe

(deutsch, mit englischen und türkischen Übertiteln)

Ostpassage Theater Leipzig

Mittwoch, 10. Oktober 2018, 20:00 Uhr

Die NSU-Monologe

(deutsch, mit englischen und türkischen Übertiteln)

Deutsches Nationaltheater und Staatskapelle Weimar

Donnerstag, 04. Oktober 2018

Die NSU-Monologe

(deutsch, mit englischen und türkischen Übertiteln)

Netzwerk für Demokratische Kultur e.V., Wurzen

Mittwoch, 03. Oktober 2018, 19:00 Uhr

Die NSU-Monologe

(English, with German and Turkish subtitles)

Bard College, Annandale-On-Hudson, NY, USA

Montag, 1. Oktober 2018

Die NSU-Monologe

(English, with German and Turkish subtitles)

Kraine Theater, 85 E 4th St, New York, NY 10003, USA

in Kooperation mit der Rosa Luxemburg Stiftung New York Office

Samstag, 29. September 2018

Die Asyl-Monologe

Annual Conference der German Studies Association

Pittsburgh, Pennsylvania, USA

Donnerstag, 27. September 2018

Die NSU-Monologe

(türkisch, mit englischen und deutschen Übertiteln)

Heimathafen Neukölln

Donnerstag, 20. September 2018, 19:30 Uhr

Die NSU-Monologe

(deutsch, mit englischen und türkischen Übertiteln)

Heimathafen Neukölln

Mittwoch, 19. September 2018, 19:30 Uhr

Die NSU-Monologe

(deutsch, mit englischen und türkischen Übertiteln)

Heimathafen Neukölln

Dienstag, 18. September 2018, 19:30 Uhr

Die Asyl-Monologe

Panther Ray Floss, Berlin

Freitag, 07. September 2018, 19:00 Uhr

Die Asyl-Monologe

KlimaCamp München

Mittwoch, 05. September 2018, 20:00 Uhr

Die NSU-Monologe

Dreizehn° Festival, Bremen

Samstag, 01. September 2018 , 12:30 Uhr

Die NSU-Monologe

Klangtherapie Festival, Plankenfels

Samstag, 04. August 2018 , 14:00 Uhr

Die Asyl-Monologe

Queer*feministisches Sommercamp “Wer lebt mit wem? Warum und Wie?”

Kommune Waltershausen

Freitag, 27. Juli 2018, 21:00 Uhr

Die NSU-Monologe

FK:K II (Prozess) – Kunstfestival im Kesselhaus, Bamberg

Freitag, 22. Juni 2018, 20:00 Uhr

Die Asyl-Monologe

Freedom of Movement Festival

Tempelhof, Berlin

Freitag, 22. Juni 2018, 19:30 Uhr

Die NSU-Monologe

Kulturzentrum Pavillon, Hannover

Dienstag, 19. Juni 2018, 20:00 Uhr

Die Asyl-Dialoge

Veranstaltungsreihe „Iftah ya simsim – Entdecke das Fremde”

Transit, Chemnitz

Freitag, 15. Juni 2018, 19:00 Uhr

Die Asyl-Dialoge

Kulturzentrum St. Spiritus, Greifswald

Donnerstag, 7. Juni 2018, 19:00 Uhr

Die NSU-Monologe

Schauburg Dresden

Montag, 04. Juni 2018, 19:30 Uhr

Die Asyl-Monologe

Kornmarkt, Nürnberg

Samstag, 02. Juni 2018, 16:00 Uhr

Die NSU-Monologe

Altes Feuerwehrhaus, Stuttgart

Freitag, 01. Juni 2018, 18:00 Uhr

Die Asyl-Dialoge

Offenes Neukölln Festival

Sharehaus Refugio, Berlin

Freitag, 01. Juni 2018, 20:00 Uhr

Die NSU-Monologe

Aktions- und Kommunikationszentrum Alhambra, Oldenburg

Donnerstag, 31. Mai 2018, 18:00 Uhr

Die NSU-Monologe

Hans Böckler Haus, Hanau

Freitag, 25. Mai 2018, 18:30 Uhr

Die NSU-Monologe

Heimathafen Neukölln

Sonntag, 20. Mai 2018, 19:30 Uhr

Die NSU-Monologe

Heimathafen Neukölln

Samstag, 19. Mai 2018, 19:30 Uhr

Die NSU-Monologe

Heimathafen Neukölln

Freitag, 18. Mai 2018, 19:30 Uhr

Die NSU-Monologe

Heimathafen Neukölln

Donnerstag, 17. Mai 2018, 19:30 Uhr

Die NSU-Monologe

Heimathafen Neukölln

Mittwoch, 16. Mai 2018, 19:30 Uhr

Die Asyl-Dialoge

Heimathafen Neukölln

Dienstag, 15. Mai 2018, 19:30 Uhr

Die Asyl-Monologe

Heimathafen Neukölln

Montag, 14. Mai 2018, 19:30 Uhr

Die Asyl-Dialoge

musische gruppe auerbach, Darmstadt

Freitag, 04.Mai  2018, 20:00 Uhr

Die NSU-Monologe

Rätsche, Geislingen an der Steige

Sonntag, 29. April 2018, 15:00 Uhr

Die NSU-Monologe

Bürgerhaus Mitte, Ulm

Samstag, 28. April 2018, 19:00 Uhr

Die Asyl-Monologe

Heartbeatz Solifest, Berlin

Samstag, 28. April 2018, 18:00 Uhr

Die NSU-Monologe

Mephisto, Augsburg

Freitag, 20. April 19:30 Uhr

Die NSU-Monologe

DGB Haus, München

Samstag, 7. April 2018, 18:00 Uhr

Die NSU-Monologe

Das Rind Kulturzentrum,  Rüsselsheim

Freitag, 30. März 18:30 Uhr

Die NSU-Monologe

Helmut Schmidt Universität, Hamburg

Mittwoch, 28. März 2018, 19:00 Uhr

Die NSU-Monologe

Ev.-Luth. Kirchgemeinde Frieden und Hoffnung, Dresden

Dienstag, 27. März 19:00 Uhr

Die NSU-Monologe

Universität Münster

Montag, 26. März 2018, 14:30 Uhr

Die NSU-Monologe

Villa Leon, Nürnberg

Freitag, 23. März 2018, 19:00 Uhr

Die NSU-Monologe

Heimathafen Neukölln

Freitag, 23. März 2018, 19:30 Uhr

Die NSU-Monologe

Heimathafen Neukölln

Donnerstag, 22. März 2018, 19:30 Uhr

Die Asyl-Monologe

Heimathafen Neukölln

Mittwoch, 21. März 2018, 19:30 Uhr

Die Asyl-Dialoge

Heimathafen Neukölln

Dienstag, 20. März 2018, 19:30 Uhr

Die Asyl-Dialoge

Heimathafen Neukölln

Montag, 19. März 2018, 19:30 Uhr

Die NSU-Monologe

TIP – Theater im Pädagog, Darmstadt

Donnerstag, 1. März 19:00 Uhr

Die Asyl-Dialoge

Bahnhof Langendreer Bochum Kulturzentrum

Mittwoch, 28. Februar 19:00 Uhr

Die NSU-Monologe

Compagnie de Comédie – BÜHNE 602, Rostock

Sonntag, 25. Februar 19:00 Uhr

Die Asyl-Dialoge

Heimathafen Neukölln

Samstag, 10. Februar 2018, 19:30 Uhr

Die Asyl-Dialoge

Heimathafen Neukölln

Freitag, 09. Februar 2018, 19:30 Uhr

Die Asyl-Monologe

Heimathafen Neukölln

Donnerstag, 08. Februar 2018, 19:30 Uhr

Die NSU-Monologe

Heimathafen Neukölln

Mittwoch, 07. Februar 2018, 19:30 Uhr

Die NSU-Monologe

Heimathafen Neukölln

Dienstag, 06. Februar 2018, 19:30 Uhr

Die NSU-Monologe

Heimathafen Neukölln

Montag, 05. Februar 2018, 19:30 Uhr

Die NSU-Monologe

Jubez, Karlsruhe

Mittwoch, 31. Januar, 19:30 Uhr

Die NSU-Monologe

Schauspiel Köln

Samstag, 20. Januar 2018, 20:00 Uhr

Die NSU-Monologe

Kino Koki, Lübeck

Freitag, 19. Januar 2018, 20:30 Uhr

Die Asyl-Dialoge

Sudhaus, Tübingen

Freitag, 19. Januar 2018, 19:00 Uhr

Die NSU-Monologe

Universität Hamburg

Mittwoch, 17. Januar 2018, 19:00 Uhr

News

zu den NSU-Monologen im Heimathafen Neukölln
zu den Asyl-Dialogen im Heimathafen Neukölln
zu den Asyl-Monologen im Heimathafen Neukölln

 

Aim

It is our goal to tell stories which make angry and thoughtful, which make sad but also give hope, which move us, but also give hope.

We do not want to tell only about affected persons without narrating their characteristics. We want to share the stories of human beings.

With our events we want to give motivation to people to become locally active.

Actors for Human Rights Germany want to narrate about people who transcended borders, found allies, never accepted a „no“ as an answer and continued to fight under hopeless circumstances.

 

Network of actors

A very notable feature of Actors for Human Rights Germany is to work with a country wide of by now more than 500 professional actors and musicians.

Therefore, usually the local resp. Regional artists do the performances.

This makes Actors for Human Rights Germany very mobile and flexible. Thus we can perform the Asylum Monologues, the Asylum Dialogues and the NSU Monologues with relatively little effort:

any place, any time.

And the network grows constantly:

performance for performance

musician for musican

actor for actor.

Press NSU Monologues

Press comments

The play convinces through its tightness, does it without exaggerated drama and already touches through simple retelling.

The persons narrated condense to likable persons who gets degrated several times but are still strong enough to stick to life.

Empathy and distance at the same time. A strong piece of theater.

Empathy as weapon.

It crawls under one‘s skin.

Subtly directed and very meaningful.

Deeply personal and highly political.

(…) illuminates a current chapter of German history in a new manner.

A piece of truth which makes contemplative und also angry.

In the NSU Monologues, Actors for Human Rights let the relatives of the victims speak.

These testimonials really go under your skin.

Television Reports

ARTE Journal

ZDF Heute Plus

WDR

Tagesspiegel Online

ALEX TV – Raum für Notizen (‘Space for Notes’)

Radio Reports

Deutschlandradio Kultur Report about the premiere

November 2016

Funkhaus Europa Report about the premiere (in Turkish)

November 2016

RBB Kulturradio Report about the premiere

November 2016

RBB Radio Eins Report about performance at Chaos Communication Congress, Dezember 2016
RBB Inforadio Report about the premiere

November 2016

Radio interviews

Radio Eins Interview for the premiere

November 2016

WDR Cosmo Interview in May 2018
RBB Kulturradio Interview on the final day of the NSU Trial, July 2018

Press Asylum Monologues

Press comments

An impressive success story.

Political theater that attempts to sensitize and agitate for its concern. And which is impressively successful doing this.

The audience is silent, completely silence.

The spectators sit magnetized.

The performances shock and rise many questions for the audience.

Who has not dealt with the fate of refugees, receives a very good insight.

A new and very engaged from of documentary theater.

Michael Ruf wants to touch, but he also wants to encourage to act. Successfully.

An ashaming conclusion for the allegedly perfect and attractive Europe and especially for Germany.

The director and writer Michael Ruf has developed a play, it is called the ‚Asylum Monologues‘.

It tours around the world successfully.

Three very touching and shocking stories about resistance, the courage to face life and hope.

Radio Reports

Bayerischer Rundfunk B5 Interkulturelles Magazin
Funkhaus Europa
Deutsche Welle auf französisch

Radio interviews

RBB Radio Eins
NDR 90,3
Deutschlandradio Kultur
RBB Radio Eins Interview während des Karnevals der Kulturen
Radio Bienvenue Straßbourg auf französisch

 

Behind the Scenes-Film

Press Asylum Dialogues

Press comments

The pioniers of „refugee theater“.

Many soft-spoken, unexpected encounters which deeply move.

An intense evening, a moving topic.

Unusual intense participation at each single fate.

Multi-layered and inspiring insight which shows another horizon.

Refugees talk back. The stories are raw and immediate.

Theater for an open arms policy.

Spectacular theater. Spectacular because of the very abstinence of sensations.

Michael Ruf dares with the „Asylum Dialogues“ an actual confrontational view on the experiences and sufferings.

The play not only shows the injustice (…), it also shows a loophole, it shows how much can be reached.

Radio Reports

Deutschlandfunk
Hessischer Rundfunk

HR 2 Kultur

Antenne Brandenburg

Radio-Interviews

Westdeutscher Rundfunk

WDR 5

Funkhaus Europa
RBB Radio Eins
Hessischer Rundfunk

HR 2 Kultur

Contact

email info at buehne-fuer-menschenrechte.de
facebook
twitter
YouTube

 

Past events 2019

Documentary Theater

We conduct interviews to develop our theater plays. These interviews take several hours, sometimes a few days. Then we transform these testimonials into monologues. It is important that we do not invent or add anything. We only shorted and shorten the interviews.

We also keep the original wording of the interviewees.

This form of theatre is called ‚verbatim‘ or ‚word by word‘ theater.

Actors on stage then reproduce the stories.

The result is pure and direct:

It is, as if the actors directly speak to the audience, put forth their hand to the spectators and draw them in a world which will not leave the audience cold any longer.

Intertwined, connected and linked with the protagonists of the play, the audience curiously follows the paths of the narrated stories.

When the actors whisper, be silent, carefully throw a word into the room, from time to time become louder, rise their voices demanding or enraged, once even nearly scream, then the sound does not reach the spectators in an abstract manner, then the audience will be struck and touched by the spoken words with their full body.

The NSU Monologues

A few weeks after the sentencing in the NSU („National Socialist Underground“ – a neo-Nazi terror group) Trial in Munich, the NSU Monologues tell about the year long struggles of three families affected by the NSU – about Elif Kubaşık, Adile Şimşek and İsmail Yozgat:

about their courage to stand in the first row of a funeral march, about their will power to try to rename a street and about their attempt to defend the memory of a beloved person against the apparent truth of the authorities.

The NSU Monologues is documentary, word by word theater, sometimes cautious, sometimes demanding, sometimes raging – rawly and directly they give as intimate insights into the battle of survivors for truth.

And in times of increasing right wing extremism, the NSU Monologues could hardly be more topical.

The Monologues of the Mediterranean (in development)

For our new theater production, The Monologues of the Mediterranean, we search for interview partners.

Actors for Human Rights Germany performed the Asylum Monologues, Asylum Dialogues, and NSU Monologues in 250 cities over 600 times.

Yet, the need to resist the continuing European policy of closed doors and the increasingly hostile policy against refugees, still continues.

Consequently, we urgently work on a new production, The Monologues of the Mediterranean (working title).

As in the past, we want to spread voices that are not heard otherwise and give attention to the invisible.

Currently, we are in our primary research phase.

We are especially interested in

  • people, who were fleeing from their homeland to Europe (over sea or overland routes) and want a bigger audience to know of their experience,
  • activists in the fields of rescue at sea (protagonists for example from Seawatch or Alarmphone) and overcoming borders (topics could be: solidarity, criminalization, success stories), or
  • people, who were or are still separated from their loved ones because of the so called fortress Europe and are ready to talk about the separation phases, their hurtful losts, or their moments of reunion.

Since the stories are performed by professional artists, this allows, if wanted, an anonymous participation in the project.

Who can help us in our research through competent information, connections, or interview partners?

Please contact us through email: info at buehne-fuer-menschenrechte.de

Thanks for your support

Michael Ruf

Artistic director of Actors for Human Rights Germany

Awards

Amadeu Antonio Award 2015 of the Amadeu Antonio Foundation Selected out of 284 applicants with first prize. The award values the work of artists who are engaged against racism and who shape diversity with creative means.
Honorific speech of Friedhelm Boginski, mayor of Eberswalde:

Actors for Human Rights (…) addresses one of the most important topics of our times. They do this in a decidedly impressive manner, with an artistic concept which is outstanding due to its simplicity.

Kathrin Buhl Award
2014 of the foundation ‚North South Bridges‘
The Kathrin Buhl Award for work of development politics go to initiatives which projects put self-determination and societal participation into the center.

Honorific speech of Walter Hättig, foundation ‚North South Bridges‘

The jury was very impressed by the innovative and methodologically well adopted idea (…). The previous performances of the theater play have triggered a lot. In many cities initiatives, groups and even organisations were founded after the performances (…) The ‚Asylum Monologues‘ is a quiet theater play, it is not fomenting, it narrates in a simple way. It is concrete, insistently, and very touching.

The Epiphany Award 2012 of diocesan Berlin. Integration award of the diocesan of Berlin. This award should inspire to pave the way for a togetherness of people of different nationalities, religions, languages and cultures.

Honorific speech:

As professional actors narrate the biographies (…), the life stories gain intensity and forcefulness. The actors succeeded to bring the difficult topics of „refugees and asylum“ to the hearts of the audience in a profound and intense manner.

Nationwide competition „Active for Democracy and Tolerance“ 2011 The Award values the commitment of project which inspires others and triggers them to become active.  
Honorific speech of Prof. Wolfgang Benz, former director of the ‚Center for Research about Antisemitism‘ Berlin:

We consider it [The Asylum Monologues] as a very important project.

Aktuelles

zu den NSU-Monologen im Heimathafen Neukölln
zu den Asyl-Dialogen im Heimathafen Neukölln
zu den Asyl-Monologen im Heimathafen Neukölln

 

Dokumentarisches Theater

Um unsere Theaterstücke zu entwickeln, führen wir Interviews. Diese Interviews dauern mehrere Stunden, teilweise mehrere Tage. Dann formen wir diese Aussagen um zu Monologen.

Wichtig dabei ist, dass wir nichts hinzu erfinden. Wir kürzen und kürzen, verdichten und verdichten die Interviews lediglich.

Und wir behalten die sprachliche Ausdrucksweise der Interviewpartner*innen bei.

Diese Form von Theater wird auch “wortgetreues Theater” oder “wortwörtliches Theater” genannt.

Schauspieler*innen stehen dann auf der Bühne, und geben die Erzählungen wieder.

Das Ergebnis ist roh und direkt:

Es ist, als ob die Schauspieler*nnen die Menschen im Publikum direkt ansprechen, ihnen die Hand reichen und sie reinziehen in eine Welt, die die Zuschauer*innen von nun an nicht mehr kalt lassen wird:

Verschlungen, verbunden und vernetzt mit den Protagonist*innen folgt das Publikum gespannt den Wegen der erzählten Geschichten.

Wenn die Schauspieler*innen flüstern, schweigen, behutsam ein Wort in den Raum werfen, dann und wann lauter werden, fordernd oder wütend die Stimme anheben, einmal sogar beinah schreien, dann dringen die Töne nicht abstrakt zu den Zuschauer*innen, dann wird das Publikum ganz direkt und in all ihrer Körperlichkeit von dem Gesagten getroffen und berührt.

Schauspieler*innen-Netzwerk

Besonderes Merkmal der Bühne für Menschenrechte ist die Zusammenarbeit mit einem bundesweiten Netzwerk an mittlerweile rund 500 professionellen Schauspieler*innen und Musiker*innen.

Es sind also meist die lokalen bzw. regionalen Künstler*innen, welche die Theaterstücke der Bühne für Menschenrechte darbieten.

Somit ist die Bühne für Menschenrechte sehr mobil und flexibel, und kann die Asyl-Monologe, die Asyl-Dialoge und die NSU-Monologe mit vergleichsweise wenig Aufwand aufführen:

an jedem Ort, zu der Zeit.

Dieses Netzwerk wächst stetig weiter:

Darbietung für Darbietung

Musiker*in für Musiker*in

Schauspieler*in für Schauspieler*in

Die Mittelmeer-Monologe (in Entwicklung)

Für unsere neue Produktion “Die Mittelmeer-Monologe” (Arbeitstitel) suchen wir Interviewpartner‘innen (Stand: Juli 2018)

Nachdem mehr als 600 mal Darbietungen der Asyl-Monologe, der Asyl-Dialoge und der NSU-Monologe in mehr als 250 Städten, sehen wir aufgrund der anhaltenden europäischen Abschottungspolitik und der zunehmend feindlichen Politik gegenüber Geflüchteten die dringende Notwendigkeit, auch mit unserer neuen Produktion „Die Mittelmeer-Monologe“ (AT) der aktuellen Flüchtlingspolitik etwas entgegen zu setzen.

Wie zuvor werden wir ansonsten ungehörte Stimmen verbreiten und Unsichtbares sichtbar machen.

Gerade befinden wir uns in einer ersten Recherchephase.

Insbesondere interessieren wir uns für

  • Menschen, die eine Flucht aus ihrem Herkunftsland nach Europa absolviert oder versucht haben (übers Meer oder den Landweg) und möchten, dass eine große Öffentlichkeit von ihren Erfahrungen erfährt oder

  • Aktivist*innen im Bereich der Seenotrettung (Akteure wie z.B. Seawatch oder Alarmphone) und Grenzüberwindung (Themen können hierbei sei: Solidarität, Kriminalisierung, Erfolgsgeschichten) oder

  • Menschen, die aufgrund der Festung Europa von ihnen nahe stehenden Menschen getrennt wurden oder sind und bereit sind, von Phasen der Trennung, von schmerzhaften Verlusten oder Momenten des Wiedersehens zu berichten

Da professionelle Schauspieler*innen die Geschichten (auf Wunsch unter Änderung von personenbezogenen Informationen) auf der Bühne erzählen, ist ein anonymisiertes Mitwirken am Projekt möglich.

Wer kann uns bei unseren Recherchen durch kompetente Auskunft bzw. Kontaktvermittlung oder Vermittlung von Interviewpartner*innen weiter helfen?

Bitte melden bei:

info at buehne-fuer-menschenrechte.de 

Für sämtliche Unterstützung sind wir sehr dankbar.

Michael Ruf

Künstlerischer Leiter der Bühne für Menschenrechte

Termine 2018

Zurückliegende Termine 2018

Die NSU-Monologe

Bad Vibel (bei Frankfurt a.M.)

Alte Mühle, Lohstraße 13, 61118 Bad Vilbel

Montag, 17.12.2018, 19:00 Uhr

Die Asyl-Dialoge

YOUTOPIA Festival Berlin

Heimathafen Neukölln, Karl-Marx-Straße 141, 12043 Berlin

Sonntag 16.12.2018, 19:00 Uhr

Die NSU-Monologe

Düsseldorf

Event-Theater Schwanenhöfe, Erkrather Str. 234b, 40233 Düsseldorf

Dienstag, 11.12.2018, 20:00 Uhr

Die NSU-Monologe

Heusestamm

Montag, 10.12.2018

Die NSU-Monologe

Esslingen am Neckar

KOMMA-Jugend und Kultur: Maillestraße 5-9, 73728 Esslingen am Neckar

Dienstag, 04.12.2018, 19:00 Uhr

Die NSU-Monologe

Freiburg im Breisgau

ArTik Freiburg e.V.: Haslacher Str. 25/43, 79115 Freiburg im Breisgau

Dienstag, 27. November 2018, 19:00 Uhr

Die Asyl-Monologe

Köln

Urania Theater: Platenstraße 32, 50825 Köln

Freitag, 23. November 2018, 19:00 Uhr

Die Asyl-Dialoge

Nürnberg

Villa Leon: Philipp-Koerber-Weg 1, 90439 Nürnberg

Donnerstag, 22. November 2018, 19:00 Uhr

Die NSU-Monologe

Göppingen

CVJM Göppingen: Ulrichstraße 29, 73033 Göppingen

Dienstag, 20. November 2018, 19:00 Uhr

Die Asyl-Monologe

Frankfurt am Main

Haus am Dom: Domplatz 3, 60311 Frankfurt am Main

Sonntag, 18. November 2018, 18:00 Uhr

Die Asyl-Dialoge

Fulda

Mehrgenerationenhaus Aschenberg: Aeschenbergplatz 16, 36039 Fulda

Freitag, 16. November 2018, 18:00 Uhr

 
Die NSU-Monologe

(deutsch, mit türkischen und englischen Übertiteln)

Meiningen

Kleinkunstbühne Rautenkranz: Ernestinerstraße 40, 98617 Meiningen

Donnerstag, 15. November 2018, 19:30 Uhr

Bildergebnis für eine welt verein meiningen
Die Asyl-Monologe

Jena

Kassablanca Gleis 1: Felsenkellerstraße 13a, 07745 Jena

Donnerstag, 15. November 2018, 19:30 Uhr

Die Asyl-Monologe

Ulm

Bürgerhaus Mitte: Schaffnerstraße 17, 89073 Ulm

Samstag, 10. November 2018, 19:00 Uhr

Die Asyl-Monologe

Weyhe (bei Bremen)

Veranstaltung der Gemeinde Weyhe: Rathausplatz 1, 28844 Weyhe

Freitag, 09. November 2018, 18:00 Uhr

Die NSU-Monologe

(deutsch, mit türkischen und englischen Übertiteln)

Goetheschule Eisenach, Pfarrberg 1

Freitag, 02. November 2018, 19:00 Uhr

Die NSU-Monologe

(deutsch, mit türkischen und englischen Übertiteln)

Schlosstheater Celle

Mittwoch, 31. Oktober 2018, 19:00 Uhr

Die NSU-Monologe

(deutsch, mit türkischen und englischen Übertiteln)

Schauspiel Dortmund

Dienstag, 30. Oktober 2018, 19:00 Uhr

Die NSU-Monologe

(deutsch, mit türkischen und englischen Übertiteln)

Schauspiel Dortmund

Dienstag, 30. Oktober 2018, 11:00 Uhr

(geschlossene Veranstaltung)

Die NSU-Monologe

(deutsch, mit englischen und türkischen Übertiteln)

Schaubühne Lindenfels Leipzig

Sonntag, 14. Oktober 2018, 20:00 Uhr

Die NSU-Monologe

(deutsch, mit englischen und türkischen Übertiteln)

Theater Hof

Samstag, 13. Oktober 2018, 19:30 Uhr

Die Asyl-Monologe

Ostpassage Theater Leipzig

Samstag, 13. Oktober 2018, 20:00 Uhr

Die NSU-Monologe

(deutsch, mit türkischen und englischen Übertiteln)

Caritas-Pirckheimer-Haus Nürnberg

Freitag, 12. Oktober 2018, 20:00 Uhr

Die Asyl-Dialoge

Schaubühne Lindenfels Leipzig

Freitag, 12. Oktober 2018, 20:00 Uhr

Die NSU-Monologe

(türkisch, mit englischen und deutschen Übertiteln)

Ostpassage Theater Leipzig

Donnerstag, 11. Oktober 2018, 20:00 Uhr

Die NSU-Monologe

(deutsch, mit englischen und türkischen Übertiteln)

Ostpassage Theater Leipzig

Mittwoch, 10. Oktober 2018, 20:00 Uhr

Die NSU-Monologe

(deutsch, mit englischen und türkischen Übertiteln)

Deutsches Nationaltheater und Staatskapelle Weimar

Donnerstag, 04. Oktober 2018

Die NSU-Monologe

(deutsch, mit englischen und türkischen Übertiteln)

Netzwerk für Demokratische Kultur e.V., Wurzen

Mittwoch, 03. Oktober 2018, 19:00 Uhr

Die NSU-Monologe

(English, with German and Turkish subtitles)

Bard College, Annandale-On-Hudson, NY, USA

Montag, 1. Oktober 2018

Die NSU-Monologe

(English, with German and Turkish subtitles)

Kraine Theater, 85 E 4th St, New York, NY 10003, USA

in Kooperation mit der Rosa Luxemburg Stiftung New York Office

Samstag, 29. September 2018

Die Asyl-Monologe

Annual Conference der German Studies Association

Pittsburgh, Pennsylvania, USA

Donnerstag, 27. September 2018

Die NSU-Monologe

(türkisch, mit englischen und deutschen Übertiteln)

Heimathafen Neukölln

Donnerstag, 20. September 2018, 19:30 Uhr

Die NSU-Monologe

(deutsch, mit englischen und türkischen Übertiteln)

Heimathafen Neukölln

Mittwoch, 19. September 2018, 19:30 Uhr

Die NSU-Monologe

(deutsch, mit englischen und türkischen Übertiteln)

Heimathafen Neukölln

Dienstag, 18. September 2018, 19:30 Uhr

 
Die Asyl-Monologe

Panther Ray Floss, Berlin

Freitag, 07. September 2018, 19:00 Uhr

Die Asyl-Monologe

KlimaCamp München

Mittwoch, 05. September 2018, 20:00 Uhr

 
Die NSU-Monologe

Dreizehn° Festival, Bremen

Samstag, 01. September 2018 , 12:30 Uhr

 
Die NSU-Monologe

Klangtherapie Festival, Plankenfels

Samstag, 04. August 2018 , 14:00 Uhr

Die Asyl-Monologe

Queer*feministisches Sommercamp “Wer lebt mit wem? Warum und Wie?”

Kommune Waltershausen

Freitag, 27. Juli 2018, 21:00 Uhr

Die NSU-Monologe

FK:K II (Prozess) – Kunstfestival im Kesselhaus, Bamberg

Freitag, 22. Juni 2018, 20:00 Uhr

Die Asyl-Monologe

Freedom of Movement Festival

Tempelhof, Berlin

Freitag, 22. Juni 2018, 19:30 Uhr

Die NSU-Monologe

Kulturzentrum Pavillon, Hannover

Dienstag, 19. Juni 2018, 20:00 Uhr

Die Asyl-Dialoge

Veranstaltungsreihe „Iftah ya simsim – Entdecke das Fremde”

Transit, Chemnitz

Freitag, 15. Juni 2018, 19:00 Uhr

Die Asyl-Dialoge

Kulturzentrum St. Spiritus, Greifswald

Donnerstag, 7. Juni 2018, 19:00 Uhr

Die NSU-Monologe

Schauburg Dresden

Montag, 04. Juni 2018, 19:30 Uhr

Die Asyl-Monologe

Kornmarkt, Nürnberg

Samstag, 02. Juni 2018, 16:00 Uhr

Die NSU-Monologe

Altes Feuerwehrhaus, Stuttgart

Freitag, 01. Juni 2018, 18:00 Uhr

Die Asyl-Dialoge

Offenes Neukölln Festival

Sharehaus Refugio, Berlin

Freitag, 01. Juni 2018, 20:00 Uhr

Die NSU-Monologe

Aktions- und Kommunikationszentrum Alhambra, Oldenburg

Donnerstag, 31. Mai 2018, 18:00 Uhr

Die NSU-Monologe

Hans Böckler Haus, Hanau

Freitag, 25. Mai 2018, 18:30 Uhr

Die NSU-Monologe

Heimathafen Neukölln

Sonntag, 20. Mai 2018, 19:30 Uhr

Die NSU-Monologe

Heimathafen Neukölln

Samstag, 19. Mai 2018, 19:30 Uhr

Die NSU-Monologe

Heimathafen Neukölln

Freitag, 18. Mai 2018, 19:30 Uhr

Die NSU-Monologe

Heimathafen Neukölln

Donnerstag, 17. Mai 2018, 19:30 Uhr

Die NSU-Monologe

Heimathafen Neukölln

Mittwoch, 16. Mai 2018, 19:30 Uhr

Die Asyl-Dialoge

Heimathafen Neukölln

Dienstag, 15. Mai 2018, 19:30 Uhr

Die Asyl-Monologe

Heimathafen Neukölln

Montag, 14. Mai 2018, 19:30 Uhr

Die Asyl-Dialoge

musische gruppe auerbach, Darmstadt

Freitag, 04.Mai  2018, 20:00 Uhr

Die NSU-Monologe

Rätsche, Geislingen an der Steige

Sonntag, 29. April 2018, 15:00 Uhr

Die NSU-Monologe

Bürgerhaus Mitte, Ulm

Samstag, 28. April 2018, 19:00 Uhr

Die Asyl-Monologe

Heartbeatz Solifest, Berlin

Samstag, 28. April 2018, 18:00 Uhr

Die NSU-Monologe

Mephisto, Augsburg

Freitag, 20. April 19:30 Uhr

Die NSU-Monologe

DGB Haus, München

Samstag, 7. April 2018, 18:00 Uhr

Die NSU-Monologe

Das Rind Kulturzentrum,  Rüsselsheim

Freitag, 30. März 18:30 Uhr

Die NSU-Monologe

Helmut Schmidt Universität, Hamburg

Mittwoch, 28. März 2018, 19:00 Uhr

Die NSU-Monologe

Ev.-Luth. Kirchgemeinde Frieden und Hoffnung, Dresden

Dienstag, 27. März 19:00 Uhr

Die NSU-Monologe

Universität Münster

Montag, 26. März 2018, 14:30 Uhr

Die NSU-Monologe

Villa Leon, Nürnberg

Freitag, 23. März 2018, 19:00 Uhr

Die NSU-Monologe

Heimathafen Neukölln

Freitag, 23. März 2018, 19:30 Uhr

Die NSU-Monologe

Heimathafen Neukölln

Donnerstag, 22. März 2018, 19:30 Uhr

Die Asyl-Monologe

Heimathafen Neukölln

Mittwoch, 21. März 2018, 19:30 Uhr

Die Asyl-Dialoge

Heimathafen Neukölln

Dienstag, 20. März 2018, 19:30 Uhr

Die Asyl-Dialoge

Heimathafen Neukölln

Montag, 19. März 2018, 19:30 Uhr

Die NSU-Monologe

TIP – Theater im Pädagog, Darmstadt

Donnerstag, 1. März 19:00 Uhr

Die Asyl-Dialoge

Bahnhof Langendreer Bochum Kulturzentrum

Mittwoch, 28. Februar 19:00 Uhr

Die NSU-Monologe

Compagnie de Comédie – BÜHNE 602, Rostock

Sonntag, 25. Februar 19:00 Uhr

Die Asyl-Dialoge

Heimathafen Neukölln

Samstag, 10. Februar 2018, 19:30 Uhr

Die Asyl-Dialoge

Heimathafen Neukölln

Freitag, 09. Februar 2018, 19:30 Uhr

Die Asyl-Monologe

Heimathafen Neukölln

Donnerstag, 08. Februar 2018, 19:30 Uhr

Die NSU-Monologe

Heimathafen Neukölln

Mittwoch, 07. Februar 2018, 19:30 Uhr

Die NSU-Monologe

Heimathafen Neukölln

Dienstag, 06. Februar 2018, 19:30 Uhr

Die NSU-Monologe

Heimathafen Neukölln

Montag, 05. Februar 2018, 19:30 Uhr

Die NSU-Monologe

Jubez, Karlsruhe

Mittwoch, 31. Januar, 19:30 Uhr

Die NSU-Monologe

Schauspiel Köln

Samstag, 20. Januar 2018, 20:00 Uhr

Die NSU-Monologe

Kino Koki, Lübeck

Freitag, 19. Januar 2018, 20:30 Uhr

Die Asyl-Dialoge

Sudhaus, Tübingen

Freitag, 19. Januar 2018, 19:00 Uhr

Die NSU-Monologe

Universität Hamburg

Mittwoch, 17. Januar 2018, 19:00 Uhr

The Asylum Monologues

The Asylum Monologues talk about Ali from Togo, who is called affectionately „the president“ by friends, about Felleke, who first strong-mindedly has to stop his own deportation and receives a human rights award afterwards, and Safiye, who after years of imprisonment in Turkey makes the most life-affirming decision possible, giving life to a son and a daughter.

The Asylum Dialogues

The Asylum Dialogues tell about encounters who changed people, tell about common struggles in unexpected moments – of of these stories take place in the city of Osnabrück where since March 2014 a wide coalition of solidary people have prevented more than 30 deportations so far and, thus, could become a role model for many country-wide.

We hear this story first hand, through the eyes of two young activists, who are forced to play cat and mouse with the police.

The story confronts us with the question who much courage we can develop initially loosely connected political activists become good friends

The Asylum Dialogues were developed through extended interviews which we only shortened and did not change the terminology of the interviews: documentary, verbatim theater.

Auszeichnungen

Amadeu-Antonio Preis 2015 der Amadeu-Antonio-Stiftung Unter 284 Bewerber*innen Auszeichnung mit dem Hauptpreis. Der Preis würdigt das Werk von Kunstschaffenden, die sich gegen Rassismus stark machen und Vielfalt mit kreativen Mitteln gestalten..
Laudatio von Friedhelm Boginski, Bürgermeister von Eberswalde:

Die Bühne für Menschenrechte spricht (…) eines der wichtigsten Themen unserer Zeit an. Sie tut es in einer ausgesprochen eindrucksvollen Form, mit einem in seiner Einfachheit überragenden künstlerischen Konzept.

Kathrin-Buhl-Preis
2014 der Stiftung Nord-Süd-Brücken
Der Kathrin-Buhl-Preis für entwicklungspolitische Projekte geht an Initiativen, in deren Projekten
Selbstbestimmung und gesellschaftliche Teilhabe eine herausragende Rolle spielen.
Laudatio von Walter Hättig, Stiftung Nord-Süd-Brücken:

Die Jury war sehr beeindruckt von der innovativen und methodisch gut umgesetzten Idee (…). Die bisherigen Aufführungen des Theaterstückes haben vieles ausgelöst. So sind in vielen Städten nach den Aufführungen Initiativen, Gruppen und sogar Vereine entstanden (…). Das Stück ‚Asyl-Monologe‘ ist ein leises Theaterstück, es ist nicht agitatorisch, es erzählt einfach. Es ist konkret, eindringlich, und sehr berührend.

Drei-Königs-Preis
2012 des Diözesanrats des Erzbistums Berlin
Integrations-Preis, vergeben vom Diözesanrat des Erzbistums Berlin. Soll anregen, den Weg für ein Miteinander von Menschen verschiedener Nationen, Religionen, Sprachen und Kulturen zu ebnen.
Laudatio:

Dadurch, dass Profi-Schauspielerinnen und Schauspieler diese Schicksale (…) erzählen, gewinnen die Lebensgeschichten an Intensität und Eindringlichkeit. Es ist den Schauspielerinnen und Schauspielern gelungen, das sperrige Thema “Flüchtlinge und Asyl” auf tiefgreifende und intensive Weise in die Herzen des Publikums zu tragen.

Bundeswettbewerb
Aktiv für Demokratie
und Toleranz 2011
Der Preis würdigt Engagement sowie Projekte, die andere Interessierte inspirieren und anregen, selbst tätig zu werden.  
Laudatio von Prof. Wolfgang Benz, ehemaliger Leiter des Zentrums für Antisemitismusforschung Berlin:

Wir halten es [Die Asyl-Monologe] für ein sehr wichtiges Projekt.

Presse Asyl-Monologe

Presse-Stimmen

Eine beeindruckende Erfolgsgeschichte.
Politisches Theater, das für sein Anliegen sensibilisieren und agitieren will. Und dem das eindrucksvoll gelingt.
Still ist es in den Publikumsreihen, vollkommen still.

Die Zuhörer sitzen gebannt.

Die Darbietungen erschüttern und werfen bei den Zuhörern viele Fragen auf.

Wer sich noch nicht mit den Schicksalen von Flüchtlingen
auseinander gesetzt hat, der bekommt hier einen guten Einblick.
Eine neue und sehr engagierte Art dokumentarischen Theaters.

Michael Ruf möchte berühren, aber auch zum Handeln ermutigen.
Das gelingt ihm.

Eine beschämende Schlussfolgerung für das angeblich so perfekte und attraktive Europa und insbesondere für Deutschland.
Der Regisseur und Autor Michael Ruf hat ein Stück geschrieben, erarbeitet, die ‘Asyl-Monologe’ heißt es. Mit großem Erfolg tourt das durch die Welt.
Drei sehr berührende und erschütternde Geschichten über
Widerstand, Lebensmut und Hoffnung.

Radio-Berichte

Bayerischer Rundfunk B5 Interkulturelles Magazin
Funkhaus Europa
Deutsche Welle auf französisch

Radio-Interviews

RBB Radio Eins
NDR 90,3
Deutschlandradio Kultur
RBB Radio Eins Interview während des Karnevals der Kulturen
Radio Bienvenue Straßbourg auf französisch

 

Behind the Scenes-Film

Presse Asyl-Dialoge

Presse-Stimmen

Die Pioniere des “Flüchtlingstheater.”
Viele leise, unverhoffte Begegnungen, die tief bewegen.
Ein intensiver Abend, ein bewegender Stoff.
Ungewöhnlich intensive Teilhabe am einzelnen Schicksal. Vielschichtiger und inspirierender Einblick, der einen anderen Horizont aufzeigt.
Refugees talk back. The stories are raw and immediate.
Theater für mehr Willkommenskultur.
Spektakuläres Theater, spektakulär gerade durch den Verzicht auf Sensationen.
Einen geradezu konfrontativen Blick auf das Erleben und
Erdulden wagt Michael Ruf mit den “Asyl-Dialogen”.
So macht das Stück nicht nur auf das Unrecht aufmerksam, (…), es zeigt auch einen Ausweg, zeigt, wie viel erreicht werden kann.

Radio-Berichte

Deutschlandfunk
Hessischer Rundfunk

HR 2 Kultur

Antenne Brandenburg

Radio-Interviews

Westdeutscher Rundfunk

WDR 5

Funkhaus Europa
RBB Radio Eins
Hessischer Rundfunk

HR 2 Kultur

Presse NSU-Monologe

Pressestimmen

Das Stück überzeugt durch seine Dichte, kommt ohne übertriebene Dramatik aus und ergreift allein durch das schlichte Nacherzählen. Die vorgestellten Personen verdichten sich zu sympathischen Menschen, die vielfach gebrochen und doch stark genug sind, am Leben festzuhalten.

Einfühlung und Distanz zugleich. Ein starkes Stück Theater.
Einfühlung als Waffe.

Es kriecht einem unter die Haut.

Empathischer Sog.

Subtil inszeniert und sehr aussagekräftig.
Zutiefst persönlich und hoch politisch.

(…) beleuchten auf neue Weise ein aktuelles Kapitel deutscher Geschichte.

Ein nachdenklich und auch wütend machendes Stück Wahrhaftigkeit.
Weg von der Anklagebank.
Die Bühne für Menschenrechte lässt in den NSU-Monologen die Angehörigen der Opfer zu Wort kommen.
Diese Erzählungen gehen wirklich unter die Haut.

Fernseh-Berichte

ARTE Journal

ZDF Heute Plus

WDR

Tagesspiegel Online

ALEX TV – Raum für Notizen

Radio-Berichte

Deutschlandradio Kultur Premieren-Bericht

November 2016

Funkhaus Europa Premieren-Bericht in türkisch

November 2016

RBB Kulturradio Premieren-Bericht

November 2016

RBB Radio Eins Bericht über Auftritt beim Chaos Communication Congress, Dezember 2016
RBB Inforadio Premieren-Bericht

November 2016

Radio-Interviews

Radio Eins Interview zur Premiere

November 2016

WDR Cosmo Interview im Mai 2018
RBB Kulturradio Interview am Tag der Urteilsverkündung im NSU-Prozess, Juli 2018

Zurückliegende Termine 2019

Die Asyl-Dialoge

 

(Deutsch mit Übertiteln in Englisch, Französisch, Arabisch, Farsi, Russisch und Türkisch)

Kronenplatz 1, 76133 Karlsruhe

Montag, 18. März 2019, 19:30 Uhr

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Die NSU-Monologe

 

(deutsch, mit türkischen und englischen Übertiteln)

Nürnberg

Donnerstag, 08. Februar 2019

 
Die NSU-Monologe

 

(deutsch, mit türkischen und englischen Übertiteln)

Hamburg

Deutsches Schauspielhaus: Kirchenallee 39, 20099 Hamburg

Mittwoch, 31. Januar 2019

 
Die NSU-Monologe

 

(deutsch, mit türkischen und englischen Übertiteln)

Stendal

Theater der Altmark: Karlstraße 6, 39576 Stendal

Mittwoch, 23. Januar 2019, 19:30 Uhr

 
Die NSU-Monologe

 

(deutsch, mit türkischen und englischen Übertiteln)

Heidelberg

Zwinger 1: Zwingerstraße 3−5,
69117 Heidelberg

Dienstag, 22. Januar 2019, 20:00 Uhr

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Die NSU-Monologe

 

(deutsch, mit türkischen und englischen Übertiteln)

Lübeck

Kolosseum: Kronsforder Allee 25, 23560 Lübeck

Dienstag, 22. Januar 2019

 
Die Asyl-Dialoge

 

(Deutsch mit Übertiteln in Englisch, Französisch, Arabisch, Farsi, Russisch und Türkisch)

Lübeck

Kino Koki: Mengstraße 35, 23552 Lübeck

Donnerstag, 17. Januar 2019

 
     
     

Ziel

Unser Ziel ist es, Geschichten zu erzählen, die wütend machen und nachdenklich, die traurig machen aber auch Hoffnung geben, die bewegen, und die vor allem auch ermutigen.

Wir möchten nicht von eigenschaftslosen Betroffenen erzählen, sondern von Menschen.

Mit unseren Veranstaltungen wollen wir Menschen motivieren, vor Ort aktiv zu werden.

Die Bühne für Menschenrechte möchte von Menschen erzählen, die Grenzen überwunden, Verbündete gefunden, ein “Nein” nie als Antwort akzeptiert und unter aussichtslosen Bedingungen immer weiter gemacht haben.

Unterstützer

Die Bühne für Menschenrechte bedankt sich für die aktuelle Förderung durch:

im Auftrag des
Brot für die Welt – Evangelischer Entwicklungsdienst
Stiftung Nord-Süd-Brücken
Landesstelle für Entwicklungszusammenarbeit Berlin (LEZ)
Rosa-Luxemburg-Stiftung
Postcode Lotterie Förderung
Kulturstiftung des Freistaates Sachsen
Helle Panke Berlin

In der Vergangenheit wurde die Bühne für Menschenrechte dankenswerter Weise gefördert von:

Hauptstadtkulturfonds
Stiftung Umwelt und Entwicklung Nordrhein-Westfalen
UNO Flüchtlingshilfe
Berliner Landeszentrale für politische Bildungsarbeit Berlin
Berliner Senat – Senatsverwaltung für Kultur und Europa
Heinrich-Böll Stiftung
Sebastian Cobler Stiftung für Bürgerrechte
Stiftung Do
Niedersächsische Lotto-Sport-Stiftung
Katholischer Fonds

Bildergalerie

Schauspieler_innen

Asad Schwarz-Msesilamba, Berlin

1963 in Ostberlin geboren, POS, Kochlehre, NVA-Soldat, „Ernst Busch“- Student. Den Mauerfall erlebte er am Landestheater Parchim, wo er bis 1992 u.a. mit Leander Haussmann arbeitete.

Ab 1992 gastierte er in Erfurt, Berlin, Bruchsal und Rostock, bevor er 1996 fest ans Schauspiel Hannover wechselte. 2000 wechselte er ans Thalia Theater Hamburg, wo er bis 2009/2010 u.a. mit Kruse, Lupa, Pullen, Kriegenburg, Kimmig, Moskow, Zandwijk, Bösch, Pohle, Udl, Gotscheff, Dröse, Steckel, Sommerhäuser und Henning Bock zusammen arbeitete.

Seit 2009/2010 gehört er zu den Gästen des Deutschen Theaters Berlin, arbeitet freischaffend in Berlin, Hamburg und Oberhausen und ist darüber hinaus seit 1986 in zahlreichen Film-und Fernsehproduktionen zu sehen und zu hören.

Anna Stieblich, Berlin

Schauspielerin aus Bremen. Nach der Schauspielschule Hannover verschiedene Engagements an sehr unterschiedlichen Spielstätten in u.a. Luzern, Wiesbaden, Berlin, Hamburg, Dresden, Wien und Zürich.

Neuerdings sesshaft in Berlin. Produktionen für TV und Kino.

Bekannt durch die Vorabendserie TÜRKISCH FÜR ANFÄNGER. Kürzlich im Kino zusehen: “Die Räuberin”, “Der ganz grosse Traum des Konrad Koch”, “TFA – Der Film”.

Raschid Daniel Sidgi, Leipzig

Wurde in Weimar als Deutsch-Sudanese geboren. Zunächst wollte er erst Forscher, dann Fussballer, dann Rockstar werden. Nach einer abgebrochenen Bühnenarbeiterlehre, einer abgeschlossenen Schauspielausbildung und einem abgebrochenen Philosophie- und Theaterwissenschaftsstudium beschloss auch mal als Schauspieler zu arbeiten. Es folgten einige Jahre in festen Engagements an verschiedenen Theaterhäusern.

Seit 2006 ist er das was er immer sein wollte, nämlich alles und nichts, und arbeitet freischaffend als: Schauspieler für Bühne, Film und Radio, Musiker, Produzent, Rapper, Regisseur, Moderator, Vater, Chaoserzeuger und –beherrscher, Wortakrobat, Autor, DADAist, Unterhalter, Unterhändler, Wunderheiler, In-, Per- und Transformer, Aktivist, Tanzbodenzerstückler und poetischer Peacebruder.

Aline Joers 

ist 1985 in Berlin geboren. 2008 schloss sie ihre Ausbildung am Michael Tschechow Studio Berlin als staatliche anerkannte Schauspielerin ab. Anschließend gehörte sie vier Spielzeiten zum festen Ensemble des E.T.A. Hoffmann Theaters Bamberg. Seid 2013 ist sie als freischaffende Schauspielerin tätig. Besonder prägend war die Zusammenarbeit mit dem ungarischen Regisseur Róbert Alföldi, der in seiner Heimat wegen seiner als regierungskritischen lesbaren Inszenierungen angefeindet wird. 2015 übernahm sie erstmal eine theaterpädagogische Aufgabe und inszenierte an der Emil Molt Schule in Berlin Zehlendorf mit der 12. Klasse “Das Fest” von Thomas Vinterberg. Außerdem ist sie als ehrenamtliche Deutschlehrerin für geflüchtete Menschen tätig. Aline Joers lebt in Berlin.

Robert Levin, Bremen und Köln

Geboren und aufgewachsen in Karlsruhe. Jobs als Gärtnergehilfe in der Bretagne und Arzneimittelkurier in Südbaden.

Schauspielausbildung an der Elisabethbühne Salzburg (heute Schauspielhaus Salzburg) und an Hochschule der Künste im schweizerischen Bern.

Theaterengagements in Tübingen, Reutlingen, Bremen, Bern und Salzburg.

Seit 1998 meist als Sprecher tätig, vor allem fürs öffentlich-rechtliche Radio und Fernsehen in Köln, Berlin, Hamburg und Bremen.

Lebt mit seiner Familie im niedersächsischen Lilienthal.

Meri Koivisto, Berlin

In Berlin lebende Schauspielerin. Studierte u.a. am “Europäischen Theaterinstitut Berlin” und am “Konservatorium Turku, Finnland”. In zahlreichen freien Theaterproduktionen tätig, wie z.B. “Tagträumer” von Stefan Neugebauer.

 

Ali Murtaza, Dortmund

Ali Murtaza wurde am 20.06.1985 in Oberwesel geboren und stammt aus einer deutsch-pakistanischen Familie. Er besuchte die Wiesbadener Schule für Schauspiel und machte im Mai 2008 seinen Abschluss. Es folgten Engagements als Schauspieler bei Film- und Fernsehproduktionen. Aktuell ist er am Westfälischen Landestheater „Castrop-Rauxel“ unter Vertrag. Außerdem spielte er neben Jimi Blue Ochsenknecht und Günther Kaufmann die Hauptrolle Kemal im Kinofilm Homies (2011) unter der Regie von Adnan G. Köse.

Sanam Afrashteh, Berlin

Nach vierjährigem Schauspielstudium an der Hochschule „Felix Mendelssohn Bartholdy“ in Leipzig nun in Berlin freischaffend als Schauspielerin, Sängerin und Sprecherin für Bühne, Film und Fernsehen. Sie gab “Drama Workshops“ für arabische Frauen am Theater in Gaza/Palästina.

Seit Herbst 2006 sieht man sie jeden Sonntag als „Yasemin“ in der ZDF-Serie LÖWENZAHN.

Im Ballhaus Naunynstraße war sie in der Inszenierung DER BESUCH von Hakan Savas Mican (2008), sowie in NATHAN MESSIAS (Regie Neco Celik; 2009) und RUN BROTHER RUN von Salome Dastmalchi (2013) zu sehen.

Zuletzt drehte sie in Berlin für DAS HAUPTSTADTREVIER (ARD) und DER KRIMINALIST (ZDF). Zudem lieh ihre Stimme u.a. Broomhilda von Shaft in Tarantinos letztem Film DJANGO UNCHAINED.

Eray Egilmez, Berlin

Im Ruhrpott und Berlin groß geworden und in Hamburg an der Hochschule für Musik und Theater seine Schauspielausbildung 2003 abgeschlossen.

Engagements im Theater, Fernseh und Filmbereich. Von 2006 bis 2010 Mitglied der Blue Man Group Berlin gewesen. Und jetzt freischaffend unterwegs.

Sara-Hiruth Zewdi, Berlin

Sara-Hiruth Zewde wurde als Kind einer deutschen Mutter und eines äthiopischen Vaters in Leipzig geboren. Aufgewachsen in West- Berlin, hat sie zunächst ein Jurastudium begonnen, das sie bald abbrach, um Schauspiel zu studieren. 2008 hat sie ihre Ausbildung am Europäischen Theater Institut in Berlin abgeschlossen. Dort war sie unter anderem als Bottle in Lofter, oder das verlorene Gesicht (G. Weisenborn) in der Regie von Frido Solter zu sehen. 2007 hat sie beim Festival 100° in den Sophiensaelen neben anderen Rollen auch in eigener Regie eine Frau aus Nur Kinder, Küche, Kirche von Dario Fo und Franca Rame gespielt.

Anika Lehmann, Berlin

Anika Lehmann wurde 1982 in Hamburg geboren und studierte Schauspiel in Berlin. Schon während des Studiums wirkte sie in zahlreichen Theaterproduktionen als Schauspielerin und Regieassistentin mit und beendete schließlich das Studium mit ihrer eigenen Inszenierung von DER KICK von Andres Veiel und Gesine Schmidt, in der sie zusammen mit ihrer Spielpartnerin in 12 verschiedene Rollen schlüpfte. Nach dem Studium spielte, las, assistierte und inszenierte sie unter anderem in Dresden und Berlin und war zuletzt in der Brotfabrik in NUMMER SECHS von Véronique Olmi zu sehen.

Frank Musekamp, Bonn

Frank Musekamp lebt als freier Schauspieler in Bonn. Er mag Bäume und schaut gerne aufs Wasser. Er denkt: Verzweiflung steigert das Witzepotential, ob das stimmt weiß keiner. Neben der Arbeit an diversen Theatern liebt er es Lesungen zu gestalten und Chansons zu grölen. In Koblenz stellte er im Rahmen der Museumsnacht 2010 sein erstes und letztes Kurzhörspiel „Von Dichtern und Flaschen“ im passendem Environment vor.

Natalia Herrera-Szanto, Freiburg

Absolvierte ihr Schauspielstudium in Berlin. Seit 2005 freiberuflich tätig und ist seitdem ein wichtiges Ensemblemitglied des „Theater des Ostens Berlin“. Zu ihren weiteren Stationen zählen u.a.: Teatr Studio Berlin, Theater am Puls Schwetzingen sowie zahlreiche Produktionen in Hamburg, Frankfurt und Salzburg.
Seit 2010 ist sie vor allem in Freiburg tätig, wo sie in verschiedenen Schauspielführungen von „Freiburg Living History“ zu sehen ist.

Matthias Scherwenikas, Berlin

geboren 1971 in Ost-Berlin, studierte Schauspiel am Max-Reinhardt-Seminar in Wien, Regie am GITIS in Moskau und am Michael-Tschechov-Institut in New York. (Er erhielt dafür jeweils Stipendien vom DAAD.)

Er spielte und inszenierte unter anderem in Berlin, Hamburg, Wien, Salzburg, Moskau und New York. Er wirkte bei zahlreichen Lesungen, Rundfunk- und Hörbuchproduktionen mit und arbeitet regelmäßig als Schauspieler für Theater und Film/TV.

Matthias Scherwenikas lebt als freischaffender Schauspieler und Sprecher in Berlin, er liest seit 2005 beim ilb.

Frank Albrecht, Freiburg

*1958 in Ffm/Main.  Schauspielausbildung in München b. Ruth von Zerboni. Engagements u.a. an Städtischen Bühnen Augsburg, Bremer Theater, Theater des Westens Berlin, Schauspiel Bonn, Deutsche Oper am Rhein, für mehrere Stadttheater, beim MUSIKTHEATERKÖLN u. Healing Theatre.

Seit 2006 am Stadttheater Freiburg, zudem Film-/ Fernsehproduktionen.

Leitungsmitglied des von Ehefrau Ursula Albrecht gegründeten Theater der Stille, das sich mit Texten christlicher Mystiker befasst (www.theaterderstille.de).

Er führte Regie u.a. in Bremen, Köln u. Bonn. Teilnahme an internation. Gregorianikkursen. Seit 2011 berufsbegl. Studium der Logotherapie/Existenzanalyse in Tübingen.

Mirjam Kendler, München

Nachdem sie 1997 ihre Schauspielausbildung in München beendete folgte ein dreijähriges Engagement am Stadttheater Landshut. Zu ihren weiteren Stationen zählen, diverse freie Theaterproduktionen, Lesungen, Stelzen-Theater, Theaterkurse für Jugendliche, Arbeiten als Sprecherin und Fernsehprojekte.

Stephan Möller-Titel, Hamburg

geboren in Mecklenburg und nach der Ausreise aus der ehemaligen DDR, aufgewachsen in Hamburg.
Er studierte Schauspiel an der Hochschule “Felix-Mendelssohn-Bartholdy” in Leipzig und war anschließend einige Jahre im Festengagement am DNT Weimar und Staatstheater Schwerin. Seitdem ist er in vielen freien Theaterproduktionen und diversen Kino/Fernsehfilmen zu sehen – unter anderem in dem BaaderMeinhofKomplex, im Tatort, im Polizeiruf, im Großstadtrevier etc.

Neben seiner langjährigen Arbeit als freischaffender Schauspieler arbeitet er auch als Musiker in verschiedenen Formationen und nimmt aktuell mit seinem Duo “Sasa & der Bootsmann” ein neues Album auf.

Verena Wolfien, Hamburg

Studierte 2000-2003 in Hamburg an der Schauspielschule und hat seitdem an diversen Bühnen gespielt.(u.a. auf Kampnagel, amThalia an der Gaussstr., Altonaer Theater, Ernst-Deutsch-Theater, Ohnsorg Theater) und bei einige TV- und Filmproduktionen mitgespielt.

Als Wahlhamburgerin aus dem Schwabenland gilt Ihre Leidenschaft auch dem Beruf der Sprecherin.

Dieter Weichbrodt, Hannover

In Hamburg Schauspiel studiert, von 1995 bis 1998 fest am Jungen Theater Bonn, dannach als Gast an den Landestheatern Rheinland-Pfalz und Hannover, Waldau Theater Bremen, Neues Theater Hannover.

Seit 2004 freischaffend, viel gedreht, Kurzfilme für internationale Film-Festivals, Fernsehen (u.a. Tatort), Synchronsprecher (über dreißig Filme), Lehrer für Schauspiel und Camera-Acting an einer Kinderschau-spielschule und an der Hannoverschen Clownsschule.

Abak Safaei-Rad, Berlin

Wurde 1974 in Köln geboren. Mit 12 Jahren fing sie beim Westdeutschen Rundfunk als Hörfunkkind an.

Nach dem Schauspielstudium an der Hochschule für Musik und Theater Hannover ging sie mit Armin Petras an das Staatstheater Kassel und wechselte zwei Jahre später ans Schauspiel Frankfurt.

Nach 10 Jahren Festengagement arbeitet sie nun seit einigen Jahren freischaffend für die Bühne, Film, Funk und Synchron.

Herbert Schöberl, Hamburg

Geboren 1961 in München. Studierte am Max-Reinhardt-Seminar in Wien Schauspiel.

Spielte u.a. am Landestheater Tübingen in »Der zerbrochne Krug«, am Hebbel-Theater Berlin in »Pax Germanina«, am Schlosspark Theater Berlin in »Viel Lärm um nichts« und am Ernst-Deutsch-Theater Hamburg in »Eine Familie«.
Von 2005  bis 2009 gehört er zum Ensemble der Burgfestspiele in Bad Vilbel. Weitere Stationen: Stadttheater Konstanz, Stadttheater Klagenfurt, Theater Lübeck, Packhaustheater Bremen, Winterhuder Fährhaus Hamburg. 2004 inszenierte er »Doktorspiele« am Theaterdiscounter Berlin.

Seit 2007 lebt er in Hamburg. Derzeit ist er am Deutschen Schauspielhaus Hamburg als Gast zu sehen in »Cyrano de Bergerac«  und in »Peter Pan« von J.M. Barrie.

Vanida Karun, Hamburg

aufgewachsen in Bangkok und Bremen, studierte 2000-2003 an der Schule für Schauspiel Hamburg.

Ihr Bühnendebut gab sie kurz darauf bei den Karl-May-Spielen in Bad Segeberg. Seitdem ist sie in vielen freien Theaterproduktionen und diversen Fernsehfilmen zu sehen – unter anderem in den Serien Die Rettungsflieger, Der Landarzt und im Tatort.

Die Tochter eines Thailänders und einer Deutschen studiert seit 2011 nebenberuflich Sprechwissenschaften & Sprecherziehung am Centrum für Rhetorik, Kommunikation und Theaterpraxis der Wilhelms-Universität Münster und ist eine viel beschäftigte Sprecherin

Simon Zigah, Bremen

Geboren 1983 in Hamburg. Schauspielausbildung bis 2003 in Hamburg. Seit 2002 auf verschiedenen Bühnen, darunter Kampnagel, Thalia Theater, Altonaer und St. Pauli Theater, Staatstheater Nürnberg, Landesbühne Hannover, Vereinigte Bühnen Krefeld Mönchengladbach, Landestheater Tübingen, Theater Bremen, Theatré des Capucine Luxembourg, Gewandhaus zu Leipzig, Renaissance Theater Berlin, Schauspiel Frankfurt.

Von 2006-2009 Ensemblemitglied der Bad Hersfelder Festspiele. 2009 für die Rolle des Polyphem in Torsten Fischers Inszenierung der „Odyssee“ mit dem Hersfeldpreis ausgezeichnet.

Ab Dezember 2009 spielte er am Schauspiel Frankfurt, am Berliner Renaissance Theater Spielte Zigah 2010 die deutsche Uraufführung von „33 Variationen“ (R. Torsten Fischer). Zusammenarbeit mit der Deutschen Kammerphilharmonie Bremen.

Seit 2010 ist er fest am Moks des Theater Bremen.

Ella Gaiser, Jena

geboren in Bukarest/ Rumänien, und aufgewachsen in Franken, ließ sich an der Schauspielschule Nürnberg ausbilden.
Die ersten Jahre war sie frei als Schauspielerin tätig. Sie hatte verschiedene Engagements in der Freien Szene von München (u.a. Leo 17) und Nürnberg (Gostner Hoftheater), an Theatern wie dem Stadttheater Fürth oder dem fränkischen Theater Schloss Maßbach. Ferner war sie auch an den Münchner Kammerspielen im Rahmen des Bunnyhill Festivals in dem Stück “Drei Minuten Nationalsozialismus” zu sehen.

Immer wieder stand sie auch als Film- und Fernsehschauspielerin vor der Kamera. Seit der Spielzeit 2011/2012 ist sie am Theaterhaus Jena festes Ensemblemitglied.

Constantin Lücke, Berlin

1979 in Velbert geboren, nach dem Abi Schäfer in England, Schauspielstudium an der Hochschule für Musik & Theater Hannover. Im Anschluss ein dreijähriges Engagement am Staatstheater Nürnberg.

Gastengagements führten ihn u.a. ans Theater am Kurfürstendamm Berlin, Hamburger Kammerspiele, Komödie Düsseldorf, Theater Erlangen. Seit 2011 Ensemblemitglied am Schauspielhaus Chemnitz.

Arbeitet für Film und Fernsehen, sowie als Sprecher für Synchron und Hörfunk. Seit 2011 Mitinhaber der Sprecheragentur BILLE & BLOHM in Berlin.

Nils Weyland, Tübingen

Schauspiel- und Musicalausbildung in Hamburg. Danach an den heutigen Schauspielbühnen in Stuttgart und Sprecher für Funk und Medien.

Trotz kleinerer Abstecher, z.B. zu den Freilichtspielen Schwäbisch Hall, blieb er seiner Stammbühne fast 20 Jahre treu. Gesangsausbildung bei Darinka Segota. 2003 Aufbau seines Heimstudios und Arbeit vorm Mikrofon, was schließlich 2007 zur Gründung von wir-sprechen.de führte.

Heute ist der Sprecherberuf (Werbung/Funk/TV/ Synchron) und die Arbeit als Audio Producer seine Haupttätigkeit, auch Ausflüge auf die Bühne oder vor die Kamera.

Irina Scholz, Düsseldorf

Nach dem Studium einiger Semester Freie Kunst an der Kunstakademie Düsseldorf, einer Goldschmiedelehre und anschließender freiberuflicher Tätigkeit. Private Ausbildung Schauspiel/Sprecherziehung.

Arbeitet freiberuflich für verschiedene Rundfunk- und Fernsehanstalten und freie Produktionen im Bereich Film, Hörbuch, Hörspiel und Synchron.

Khesrau Behroz, Berlin

geboren 1987 in Kabul, Student, liest und lebt in Berlin. Womit er besonders zufrieden ist: Kunstvermittlung bei Die Welt bewohnen im Rahmen der documenta 12; diverse (Schul-)Theaterproduktionen; Redakteur (und seit 2012 auch Redaktionsleitung) der Festivalzeitung und des Festival-Blogs des Theatertreffen der Jugend (Berliner Festspiele) und Redakteur des Theaterfestivals Kaltstart in Hamburg; Auftritte auf Lesebühnen und bei Poetry Slams.

Veröffentlichung in schräg gegens licht (2010); Gründung von echauffier – Magazin für Empörung (2011); Kurzgeschichte mit Illustrationen und Hörspiel Gift und die alten Herren (2012); Lesereise Wasil rennt davon – Ryo Takeda liest Texte von Khesrau Behroz (2013). Er schreibt derzeit an seinem ersten Roman.

Moses Leo, Berlin

In Saalfeld/Saale im beschaulichen Thüringer Wald geboren und aufgewachsen.

Nach dem Abitur künstlerischer Freiwilligendienst am Schauspielhaus Bochum, anschließend vierjährige Schauspielausbildung an der HFF „Konrad Wolf“ in Potsdam. Während des Studiums Mitwirkung in diversen Studentenfilmen und Engagements am Hans Otto Theater Potsdam, dem Jungen Schauspielhaus Zürich und Arbeit mit der Potsdamer Oxymoron Dance Company sowie Britta Pudelko und Stephan Müller.

Diverse Erfahrungen im Bereich Hörspiel und Synchronisation, außerdem ist er eine Hälfte der audio-visuell arbeitenden, elektronisch-musikalischen Zwei-Mann Kapelle GEISBABA.

Harald Geil, Berlin

Studierte bis 2003 an der Bayerischen Theaterakademie „August Everding“ in München, Schauspiel und war anschließend an unterschiedlichen Theatern im deutschsprachigen Raum vom Bremer Stadttheater über das Klagenfurter Landestheater bis zum Prinzregententheater, in München tätig.

Seit 2007 lebt er nun in Berlin, wo er sich neben Off Theaterproduktionen Fernseh – und Kinoversuchen auch für die Bühne für Menschenrechte engagiert.

Christina Puciata, Krefeld

Schauspielstudium an Kunstuniversität Graz. Danach 10 Jahre als Schauspielerin tätig u. a. am E.T.A. Theater Bamberg, Schauspielhaus Stuttgart, Theater im Zoo Frankfurt und bei Festspielen in Heppenheim, Drei Eich und Neersen. Danach 3 Jahren Aufenthalt in London für MFA in theatre directing an der Middlesex University.

Heute freischaffende Sprecherin für Werbung, Hörspiel, Hörbuch, und Synchron, sowie Nachrichtensprecherin beim DLF.

Björn von der Wellen, Berlin

Freiberuflicher Schauspieler, ausgebildet am Europäischen Theaterinstitut Berlin, lebt in Berlin und spielt Theater seit 2010 an den Landungsbrücken Frankfurt, zum Beispiel mit ‘Dantons Tod’, ‘Woyzeck’ und in ‘ivanov lebt TV’, letzteres in Eigenproduktion. Ab Februar 2012 probt er am Theater der Keller in Köln für ‘Die Ängstlichen und die Brutalen’ von Nis-Momme Stockmann. Bei der Kinderserie ‘Schloss Einstein’ (ki.ka) spielt er seit Sommer 2010 den Erzieher.

Henry Meyer, Oberhausen

1963 in Dresden geboren. Studium an der filmhochschule “Konrad Wolf” in Potsdam-Babelsberg.

U. a. am Schauspielhaus Hamburg, Staatstheater Wiesbaden, Schauspielhaus Wien, Residenztheater München, Schauspiel Frankfurt a. M., Volkstheater Wien, Luzerner Theater tätig.

Seit 2008 am Theater Oberhausen.

Mit Herbert Fritschs Inszenierung “Nora” von Ibsen 2011 beim Verliner Theatertreffen eingeladen, anschliessend mehrere Gastspiele bei internationalen Theaterfestivals in Caracas, Bogota, Oslo, Zürich u. a.

Ausserdem diverse Auftritte in TV- und Filmproduktionen (u. a. Tatort).

Elisabeth Pleß, Köln

geboren 1981, wuchs in der Nähe von Leipzig auf und hat (nach einem sozialen Jahr in den Niederlanden und einem nicht vollendetem Physikstudium) Schauspiel an der Theaterakademie Köln studiert.

Seitdem arbeitet sie als freie Schauspielerin in Köln, Neuss, München, Sommerhausen, Oldenburg, …Regelmäßig arbeitet sie mit dem freien Ensemble bodyincrisis zusammen, wofür sie eigene Performances schreibt.

Sie hat das Stück „IKARIA – Träume der Freiheit“ mit Inhaftierten der JVA Köln mitentwickelt und choreographiert und tritt als Sängerin („Aitchy&Else“, „Lesezeichen“) auf.

Victor Calero, Freiburg

Der gebürtige Spanier wuchs in Deutschland auf, besuchte in Leningrad die Schauspielschule und ist seit vielen Jahren an renommierten Bühnen des deutschsprachigen Raumes zu sehen. Vor einem Jahr zog er mit seiner Familie von Berlin nach Freiburg, wo er seitdem festes Ensemblemitglied des Theaters ist.

Katarina Gaub, Hannover

studierte Schauspiel und Regie an der Theater Hochschule Zürich und ist, nach einem Festengagement am Staatstheater Stuttgart, seit nun fast 10 Jahren freischaffend als Schauspielerin und Regisseurin in Deutschland, Luxemburg und der Schweiz tätig.

Orhan Müstak, Freiburg

1984 in einem kurdischen Dorf in der Türkei geboren. 1995/96 Flucht nach Deutschland. Vier Sprachen: Deutsch, Englisch, Kurdisch (als Muttersprache), Türkisch.

2010 abgeschlossene Schauspielausbildung an der Hochschule für Musik und Theater in Rostock. Spielte u.a. im Jugendclub der Kulturetage Oldenburg, Staatstheater Oldenburg, Volkstheater Rostock, HMT Rostock. Solostück “DRECK”. Von Januar bis Juni 2011 Hauptrolle “Ali Baykurt” in dem Theaterstück “Heimat unter Erde” am Schauspiel Dortmund.

Seit Februar 2011 festes Ensemblemitglied am Stadttheater Freiburg.

Stefan Evertz, München

Jahrgang 1974 geboren im Hochschwarzwald, Bühnenreifeprüfung in München 2004, Diplom-Germanist (Universität Bamberg 2002).

Stefan Evertz hat gespielt am Blutenburg-Theater München, an der Halle 7 München, am Kindertheater Chapeau Claque in Bamberg und beim Theatersommer Fränkische Schweiz.

Außerdem dreht er fürs Fernsehen (kürzlich “Hubert und Staller”) und arbeitet regelmäßig als Synchronsprecher und Moderatorentrainer.

Er lebt in München und spielt Geige im Abaco-Orchester.

Daniel Faust, Berlin

Daniel Faust ist studierter Schauspieler und wohnt seit 4 Jahren in Berlin.

Er hat gerade einen Spot für die neue PETA2 Kampagne abgedreht.

Letztes Jahr spielte er den Heinrich Faust in Goethes Faust in einer Inszenierung des Kreartelltheaters, Berlin. Desweiteren spricht er in diversen Hörspiel-produktionen.

Ulrich Blöcher, Leipzig

Geboren und aufgewachsen in Villingen (Schwarzwald). Schauspielstudium von 1998 – 2002 an der Hochschule für Schauspielkunst “Ernst Busch” Berlin.

Engagements in Halle, Berlin, Cottbus und Senftenberg. Seit 2008 freischaffend als Vater dreier Töchter, Schauspieler in Theater und TV sowie in soziokulturellen Projekten mit der Dramaturgin Agnes Bohley.

Lebt derzeit mit seiner Familie in Leipzig (Westsachsen).

Marlen Ulonska, Saarbrücken

Geboren in Schwerin, absolvierte ihr Schauspielstudium an der Hochschule für Musik und Theater Rostock. Von 2002 bis 2007 war sie am Volkstheater Rostock und im Anschluss daran, bis 2009, am Gerhart-Hauptmann-Theater Zittau engagiert. Sie spielte Kriemhild in den „Nibelungen“, Eva in „Puntila und sein Knecht Matti“, Lady Milford in „Kabale und Liebe“, Alberta in „Swinging St. Pauli“ und vieles mehr.

Seit 2009 freiberufliche Schauspielerin und gastierte seither u.a. am Staatstheater Cottbus, Theater Vorpommern, Theater Plauen/Zwickau und bei der Konzertagentur Landgraf. Überdies hinaus arbeitet Sie auch im Hörfunk und Film-und Fernsehbereich.

Armin Hauser, Frankfurt/Main

Jahrgang 1955, studierte zunächst Anglistik und Pädagogik in Marburg. Danach Ausbildung zum Schauspieler in Frankfurt.

Erstes Engagement bei Vivienne Newport im Theater am Turm (TAT) – bis 1990. Danach freier Schauspieler mit vielen Poduktionen in Frankfurt, Darmstadt, Mainz und Bad Homburg.

Seit über 30 Jahren auch als Sprecher tätig. Aufträge überwiegend beim ZDF, 3sat, SWR als auch in der freien Wirtschaft.

Eckhard Ischebeck, Rostock

lebt in Rostock und ist seit 1999 auf den unterschiedlichsten Theaterbühnen zu sehen.

Unter anderem spielte er am saarländischen und hessischen Staatstheater, an den Kammerspielen Paderborn, sowie an freien Theatern in Koblenz, Frankfurt a. M., Rostock und Leipzig.

Zurzeit ist er vor allem als freier Schauspieler an der Bühne 602 in Rostock tätig.

Franziska van der Heide, Berlin

in Kassel geboren und studierte von 2008- 2011 am Europäischen Theaterinstitut der Schauspielschule Berlin.

Seither arbeitet sie frei als Schauspielerin in Theaterproduktionen und vor der Kamera.

 

 

Mohammad-Ali Behboudi, Köln

wird 1956 in Iran geboren. Bereits mit 16 Jahren gründet er mit einem Freund die freie Theatergruppe „Kaweh“. Seine künstlerische Ausbildung erhält er ab 1980 in der traditionsreichen Theaterschule „Anahita“ in der Hauptstadt Teheran. Aufgrund politischen Drucks emigriert er 1984 nach Deutschland. 1993 gründet er das freie „Welt-Theater“ in Köln, das er bis heute leitet. Engagements führen ihn außerdem nach Stuttgart, Hamburg, Zürich, Wuppertal, Bonn und Oberhausen. Er nimmt an diversen Theaterfestivals auf der ganzen Welt teil, so in Brasilien, Burkina Faso oder in seiner Heimat Iran. Auch ist er in TV- und Kinoproduktionen zu sehen, so u. a. im Tatort Amoklauf (ARD), Ein todsicheres Ding (ZDF). Von 1995 bis 2012 Ensemblemitglied am Theater Oberhausen. Seine Inszenierung Lederfresse ist mit dem ersten Preis bei „Theatrend“ prämiert worden. Wegen seiner Aktivitäten im Rahmen des „Welt-Theaters“ und grenzüberschreitenden künstlerischen Tätigkeiten ist er mit dem Oberhausener Theaterpreis sowie beim Festival „Theaterzwang“ 1998 mit dem Preis der Stiftung Kunst und Kultur des Landes NRW und des Kultursekretariats NRW ausgezeichnet worden.

Eleonore Daniel, München

E.D. hat nach ihrer Schauspielausbildung in München an verschiedenen Theatern gespielt (u.a. Komödie im Bayerischen Hof, Komödie am Max2, Komödie „die Kleine Freiheit“). Weitere Engagements führten sie nach Hannover, Berlin auf Tourneen durch Deutschland, Österreich, Schweiz, zu Freilichttheatern in Feuchtwangen, Ettlingen. Ihr Rollenrepertoire reicht von Luise in „Kabale und Liebe über Klärchen in“ Das Weiße Rössl“, vom Pumuckl bis Zelima in „Turandot“. Sie spielte in verschiedenen TV-Serien und ist dem Publikum vor allem als festes Mitglied des BR-Klassikers „Komödienstadl“ bekannt.

Norbert Mesmer, Berlin

geboren 1969 im Saarland, von 1992-96 Schauspielstudium an der SPIELSTATT ULM, div. Gast- und Festverträge (Nürnberg, Ludwigshafen, München, Stendal …), Performances, Tanztheater, Kurzfilme, Präventionsprojekte an Schulen etc.

 

 

Diana Marie Müller, München

Hat deutsch-afroamerikanische Wurzeln, schloss 2006 ihre Ausbildung an der Schule „Schauspiel München“ ab. Zuletzt stand sie am Ohnsorg Theater im Sommernachtstraum auf der Bühne. Im „Polizeiruf 110 – Cassandras Warnung“ übernahm sie die Rolle einer ambitionierten Polizistin. „Scuola Diaz“ (Hauptrolle) gewann den Bayerischen Jugendfilmpreis 2010. In den letzten beiden Spielzeiten war sie u.a. in Enrico Lübbes „Motortown“ (Staatstheater Nürnberg) engagiert. Die Produktion „Momo“, in der sie die Titelrolle verkörperte, wurde 2008 zum besten Weihnachtsstück NRW gekürt. 2009 begeisterte sie als Winnie Mandela in „Endlich frei – die Nelson Mandela Story“.

Daniel Urban, München

geboren 1980 in Starnberg, wuchs in Italien auf. Nach seinem Abitur kam er nach München und begann ein Studium der politischen Wissenschaften an der Ludwig-Maximilians-Universität.

2004-2006 lebte er in den USA lernte u. a. am Herbert-Berghof-Studio in New York und am Lee-Strasberg-Institute in Los Angeles.

z. Z. ist er in der Serie der ARD “Um Himmels Willen” zu sehen.

Sarah Kempin, Berlin

studierte zunächst Theater- und Medienwissenschaft, Germanistik und Philosophie  an der Universität Erlangen-Nürnberg und an der Concordia University Montréal, Kanada bevor sie 2004 ihr Schauspielstudium an der Staatlichen Hochschule für Musik und darstellende Kunst Stuttgart begann. Nach dem Diplom 2008 wurde sie festes Ensemblemitglied am Jungen Ensemble Stuttgart. Dort spielte sie unter anderem unter der Regie von Brigitte Dethier, Kjell Moberg, Kristo Šagor und Klaus Hemmerle.

Seit der Spielzeit 2011-12 arbeitet sie freie Schauspielerin und Sprecherin.

Gerald Leiß, Bamberg

1989-93 Schauspielausbildung am Bühnenstudio der darstellenden Künste in Hamburg. Erste Stückverträge ab 1991, Festverträge ab 1995 am Jungen Theater in Bonn und ab 1997 am Theater ‘die insel’ in Karlsruhe. Seit 1999 am E.T.A.-Hoffmann-Theater in Bamberg.

Darüber hinaus gibt er Steptanzunterricht, Schauspielworkshops, erarbeitet Vorsprechrollen mit angehenden Schauspielern und coacht Theatergruppen.

Zahlreiche Lesungen, desweiteren Kleinkunst-Programme wie Auftritte als Zauberer, die norddeutsche Trilogie „Platt, aber oho!“ und u.a. die seit 2008 erfolgreiche Heinz-Erhardt-Hommage „Heinz und Heinz – das macht zwei!“. 2012 hat er den „Wilhelm Tell“ als Live-Hörbuch auf die Bühne gebracht.

Susanne Rösch, Schwerin

1985 bei Hannover geboren. 2008 Abschluss an der Berliner Schule für Schauspiel. Während der Ausbildung Gastspiele am Theater Neubrandenburg und der Theaterkapelle Berlin. 2008 bis 2012 am Nordharzer Städtebundtheater in Halberstadt/Quedlinburg engagiert, wo sie u. a. als Recha in Nathan der Weise, Luise in Kabale und Liebe und Estelle in Geschlossene Gesellschaft zu sehen war.

Neben dem Engagement wirkte sie in einigen freie Produktionen mit, z.B. in einem Soloprogramm  über die jüdische Autorin Mascha Kaléko – als selbige, und in John v. Düffels Shakespeare, Mörder, Pulp und Fiktion. Seit der Spielzeit 2012/13 freischaffend.

Konstantin Moreth, Landsberg

wurde 1971 geboren und absolvierte seine Ausbildung 1990 – 1993 am Schauspiel München. Er wirkte  in zahlreichen Film- und Fernsehproduktionen, z.B. “Um Himmels Willen”, “Rosenheim-Cops”, “Tatort”, “Soko”, etc…  mit und arbeitete an verschiedenen Theatern als Schauspieler und Regisseur, z.B.  Metropoltheater München, Prinzregententheater München, Modernes Theater München, Theaterlust München, Neue Schaubühne München, Theaterpalette Ingolstadt, kleines Theater Landshut und Stadttheater Bamberg.

Annette Kuhn, Schaffhausen

Arbeitet, spielt und spricht als Schauspielerin in Köln und Schaffhausen.

 

 

 

 

Caspar Weimann, Rostock

Geboren 1993 in Magdeburg.

Von 2003 bis 2012 Teilnahme an zahlreichen Jugendclubproduktionen in Magdeburg. Leitete mit 16 Jahren die Improvisationstheatergruppe “Kammerjäger”, inszenierte auch selber Jugendclubstücke.

Nach dem Abitur 2012 fing er an, an der Hochschule für Musik und Theater Rostock Schauspiel zu studieren. Arbeitete dort u.a. mit Johanna Schall, Alexander Marusch, Markus Wünsch und Ute Lubosch.

Martin Geuer, Berlin

1982 in Magdeburg geboren, lebt seit 26 Jahren in Berlin. Nach zweijährigem Hochschulstudium Schauspielausbildung an der Filmschauspielschule Berlin, die er 2008 erfolgreich abgeschlossen hat. Seitdem viel freies Theater, dreht regelmäßig Kurzfilme und momentan im “Tourtheaterbetrieb” quer durch Deutschland unterwegs.

Julia Amme, Dresden

Studium an Hochschule für Musik und Theater in Hamburg.

Solopreis beim Bundeswettbewerb der deutschsprachigen Schauspielschulen als beste Schauspielabsolventin erhalten. Nach Arbeiten am Thalia-Theater Hamburg, am Stadttheater Gießen und den Landesbühnen Dresden arbeitet sie nun im “Elbflorenz” als freie Schauspielerin.

Seit 2005 realisiert sie eigene Produktionen u. a. “Das Jagdgewehr”, “Bomben ins Bewusstsein” – Szenen deutschen Terrors – und “Transitraum” – eine deutsch-deutsche Spurensuche.

Sie gehört seit 2006 zum Ensemble der Freilichtspiele Schwäbisch Hall. Dort spielte sie u.a. die Iokaste in “Ödipus” und die Ranjewskaja in “Der Kirschgarten” in der Regie von Christoph Biermeier.

Kolja Unger, Hildesheim

Autor, Schauspieler, Geschichtenerzähler. Aufgewachsen in Hamburg und im Raumschiffrock. Studium Kulturwissenschaften und Literarisches Schreiben in Hildesheim. Dann Berlin. Er war Stipendiat des 17. Klagenfurter Literaturkurs. Zu seinen bisherigen Veröffentlichungen zählen Kurzgeschichten und Hörspiele. Viele davon wurden auch live aufgeführt. Für die Bühne für Menschenrechte ist er seit 2011 als Schauspieler zu sehen, aber auch als dramaturgischer Berater, Regieassistent und Moderator bei Nachgesprächen. Für die Asyl-Monologe war er auch für die Dramaturgie und Projektassistenz tätig.

Stefan Lehnen, München

1969 geboren am schönen Niederrhein in Moers, dort Abitur und erste Berührungspunkte mit dem Schlosstheater Moers.

Nach abgeleistetem Zivildienst Studium in München an der Theaterakademie “August Everding” Abschluss im Herbst 1997.

Anschließend war vier Jahre festes Ensemble-mitglied am bayerischen Staatsschauspiel.

Nach dem Festengagement haben ihn Gastengagements an die verschiedensten Theater geführt (u. a. Theater Köln, Theater Mühlheim an der Ruhr, Theater Ulm, Metropoltheater München, Kammerspiele Landshut, Theater an der Rott …).

Zudem seit vielen Jahren Arbeit vor der Kamera für Film und TV und als Hörfunk-, und Synchronsprecher.

Matthias Renger, Berlin

studierte unterstützt durch Stipendien des Deutschen Bühnenvereins in München Schauspiel an der Bayerischen Theaterakademie August Everding. Spielte u.a. mit Gastauftritten in Shanghai mit den Stücken „Dogville“ (2009) und „Manderlay“ (2010) unter der Regie von Jochen Schölch. Zuletzt war er in „Merlin oder das wüste Land“ (Regie: Christian Stückl) am Schauspielhaus Zürich und als Wolfgang Amadeus Mozart am Kammertheater Karlsruhe (Regie: Ingmar Otto) zu sehen. Demnächst spielt er im Dokumentartheaterstück „Nestbeschmutzung“ (Regie: Tobias Ginsburg) in der Schauburg, München. Auch als Sprecher arbeitet er in Hörspielen, im Bereich der Filmsynchronisation und in Lesungen.

Nadia Hamzeh, Los Angeles

hat ihr Schauspielstudium an der Theater Akademie in Damaskus – Syrien abgeschlossen. Schon als Schauspielstudentin bekam sie die ersten Engagements für TV und Film und konnte sich dadurch schnell einen Namen als Schauspielerin in der Arabischen Welt machen. Sie übernahm Hauptrollen in Film und TV Produktionen als auch am Damaskus National Theater. In USA hat sie einen Master of Fine Arts in Film Regie von Chapman University in Kalifornien erworben. Ihr Abschlussfilm “Fiasco” spielte bis jetzt auf 41 Film Festivals weltweit und gewann acht
Internationale Preise, unter anderem den renommierten Nachwuchspreis, den Emmy® für Beste Komödie von der Amerikanischen TV Akademie (Academy of Television Arts & Scienes) in Los Angeles.

Sharon Isabelle Rupa, Bremen

erlangte den Abschluss zur staatlich anerkannten Musicaldarstellerin an der European Musical Academy.
In zahlreichen Musical-/Theaterinszenierungen und Tourneen stand sie bereits auf der Bühne, ob für die deutsche Bundesregierung in den Soldatencamps in Afghanistan, oder im German Centre Shanghai.
2013 war sie Teil der Produktion „Bernada Albas Haus“, die beim Internationalen Theaterfestival in Bagdad den 1. Platz, als „beste Inszenierung“ gewann.

Aktuell kann man sie in „La Cage aux Folles“ an der Kölner Kammeroper sehen.

Marko Mayerl, Straßburg

Marko discovers his passion for creation during his studies of architectures. He’s now the artistic director of the company Inédit Théâtre based in Strasbourg. He created original impro concepts like the « Catch-Impro », « a woman and a man » and the « Marathon de l’impro » which is a crazy one week show 7/7 and 24/24. He loves to experiment the relationship between the audience and the act of creation. He continues to explore the poetic narration of the world he’s living in. He’s working on the improvisation question « revealing what is already there ». He wrote and act a theater play called « Mon nom est Nemo » about the transmission between the generations of a family.

Grégoire Gros, Berlin

absolvierte seine Ausbildung an der Hochschule für Schauspielkunst „Ernst Busch“ Berlin. Er spielte an der Schaubühne am Lehniner Platz („Die Räuber“, Regie: Lars Eidinger), am BAT Berlin („Lenz“, Regie: Miriam Horwitz), am Hans Otto Theater („Eine Nacht mit Thomas Brasch“, Regie: Konrad Kästner), am Renaissance Theater Berlin („Ein Inspektor kommt“, Regie: Antoine Uitdehaag) und am Centraltheater Leipzig („Die Wahlverwandtschaften“, Regie: Swentja Krumscheidt). In der Spielzeit 2012/2013 war Grégoire Gros festes Ensemblemitglied am Theater Bonn, wo er u.a. in „Black Rider“ (Regie: Matthias Kaschig), „Die Räuber“ (Regie: Niklas Ritter) und „Waisen“ (Regie: Jennifer Whigham) mitwirkte. Seit der Spielzeit 2013/2014 gehört er zum Ensemble des Schauspiels Chemnitz.

Ferner übernimmt er auch Rollen in Film und Fernsehen und war u.a. in den Reihen „SOKO Leipzig“, „Verbrechen“ und „Tatort“ zu sehen.

Michaela Maxi Schulz, Berlin

ist Schauspielerin und Regie-/ Produktionsassistentin. Seit mehr als zehn Jahren arbeitet sie
in verschiedenen Theater-und Performanceformaten auf und hinter der Bühne.
2012 absolvierte sie erfolgreich ihr Schauspielstudium an der Akademie für Darstellende Kunst Baden-Württemberg unter der Leitung von Luk Perceval.

Während des Studiums gründete sie mit Regie- und Schauspielkommiliton_innen das Perfomancekollektiv „Shane Drinion“. Drei Jahre lang entwickelten sie auf der Basis geteilter Verantwortlichkeiten (Regie, Bühne, Schauspiel, Produktion, Textarbeit) theatrale und performative Stücke.

Von 2012-2015 war Michaela im Festengegament im Theater der Altmark Stendal tätig.

Seit 2016 ist sie Teil des Theaterkollektivs „anne&ich“. Ihre Produktion „Remains. Eine Rede“, eine Stückentwicklung über den deutschen Kolonialismus und Völkermord an den Herero und Nama in Namibia, performten sie in: Cammerspiele Leipzig, Grassi Museum Leipzig, Kunsthaus Kule Berlin und im Juni 2017 beim Performing Arts Festival Berlin.

www.michaelamaxischulz.de

Team

Hr. Michael Ruf (selbständiger Autor und Regisseur) (Auswahl an Erfahrungen und Qualifikationen, die er in das Projekt einbringt):

  • langjährige politische und kulturelle Arbeit (z.B. bei der Internationalen Jugendbegegnung in Dachau, dem Büro für medizinische Flüchtlingshilfe Berlin)
  • Studium im Programm Feature Film (M.A.) am Goldsmiths College London (Schwerpunkt: Drehbuch und Regie)
  • Studium der Erziehungswissenschaften, Soziologie und Psychologie (M.A.) an der Uni Heidelberg und FU Berlin mit Fokus auf Rassismus, Vielfalt und Gender (u.a. Mit-Herausgabe des Bandes Eine Frage des Geschlechts)
  • Entwicklung kreativer Fähigkeiten im Programm Critical and Creative Thinking (M.A.) an der University of Massachusetts Boston
  • fortlaufende Beschäftigung mit medialer Repräsentation und diversity (als Gaststudent in Education for Social and Political Change an der Harvard University und in seiner Abschlussarbeit über die Filmische Repräsentation und Differenz)
  • mehr als fünf Jahre Erfahrung im Drehbuchschreiben und Filme machen (wovon Große Freiheit mehrere Preise gewonnen hat und Immer Sommer international auf 30 Filmfestivals lief, u.a. auf dem Festival Max Ophuels Preis Saarbrücken) sowie Unterrichten von Drehbuch schreiben (u.a. an der Masterschool Drehbuch Berlin)

Fr. Dorothee Bruch (1. Vorsitzende)

  • Studium Dipl-Pädagogik an der Carl von Ossietzky Universität in Oldenburg
  • Systemische Therapie und Beratung (NIK Bremen)
  • Master Klinische Sozialarbeit (KFH Berlin)
  • seit 1998 tätig in der Flüchtlingssozialarbeit (z.Zt. bei XENION psychosoziale Hilfen für politisch Verfolgte e.V.)
  • engagiert in diversen Flüchtlings- und Antiraprojekten
  • Mitbegründerin und Vorstand von borderline-europe e.V.

Fr. Johanna Boettcher (2. Vorsitzende) (Auswahl der Erfahrungen in Flüchtlingsarbeit):

  • im Sept. 2000 Gründung des Vereins Grenzübertritte, der sich mit den Rechten von Menschen ohne Papiere beschäftigt
  • von Okt. bis Dez. 2002 übernahm sie die Redaktion der Publikation Lebenswirklichkeit von Flüchtlingen in Berlin
  • von Juli bis Okt. 2004 Praktikum beim Antirassistisch-Interkulturellen Informationszentrum Berlin
  • von Aug. 2007 bis Jan. 2008 Praktikum beim UNHCR
  • seit Okt. 2008 Koordinatorin beim Flüchtlingsrat Schleswig-Holstein des Projekts Arbeit für Flüchtlinge in Schleswig-Holstein, das sich für die Arbeitsmarktintegration von geduldeten Flüchtlingen einsetzt

Aktuelle Teammitglieder:

Tellino Ngueve

  • Tellino ist in der Politischen Bildungsarbeit mit Kindern und Jugendlichen aktiv und wirkt bei diskriminierungs- und herrschaftskritischen Projekten wie “Audream” oder dem “In*vision-Festival” mit
  • seit 2016: Ehrenamtliches Engagement und politische Bildungsarbeit bei den “Falken Berlin”
  • 2018: Abitur am Heinrich-Schliemann-Gymnasium in Berlin

Eva de Groot

  • 2011-2014: BA. in “Künste, Kultur und Medien” in den Niederlanden
  • 2011-2014: BA. in “Philosophie” in den Niederlanden.
  • 2014: Minor in “Theater- und Literaturwissenschaft”, Antwerpen-Belgien
  • 2015-2017:  Master in ‚Theaterwissenschaft‘, Berlin
  • 2014: Praktikantin bei Workspacebrussels, Belgien
  • 2017: Mitarbeiterin ‚Art of a Child‘ Kampala, Uganda
  • 2009-heute: Regie/Dramaturgie/Spiel bei verschiedenen Theatergruppen und -Projekten in den Niederlanden, Deutschland und Uganda
  • 2015-heute: (künstlerische) Mitarbeiterin/-gründerin bei verschiedenen sozial-politischen Theaterpojekten mit Geflüchteten in Berlin

Soph Petzelberger

  • Master-Absolventin in Europäischer Ethnologie, HU Berlin
  • Bachelor in Soziologie und Gender Studies, Universität Konstanz
  • Forschungssemester und Filmprojekt in Südafrika mit Aktivist*innen der Studierendenbewegung Fees Must Fall zu Utopien und Visionen der Bewegung im Rahmen von globalen und nationalen Dekolonialisierungsprozessen
  • Jahrelanges Mitglied im Gleichstellungsreferat des Asta der Uni Konstanz und Tutorin für Gender Studies.
  • In verschiedenen antirassistischen und queerfeministischen Bündnissen aktiv
  • Stipendiatin bei der Rosa Luxemburg Stiftung.

Charlotte Kneffel

  • Bachelor-Absolventin in Europäischer Ethnologie und Sozialwissenschaften, HU Berlin
  • 2017-2018 studentische Mitarbeiterin bei Prof. Dr. Regina Rämhild im Fachberech Kritische Grenzregime- und Migrationsforschung
  • ehrenamtliche Rechtsberaterin im Asyl- und Aufenthaltsrecht bei der Refugee Law Clinic e.V. Berlin
  • Mai-Juni 2018: Praktikum bei der Refugee Law Clini Abroad – Rechtsberaterin im Hotspot von Chios-Griechenland

Die NSU-Monologe

Wenige Wochen nach Urteilsverkündung im NSU-Prozess in München, erzählen die NSU-MONOLOGE von den jahrelangen Kämpfen dreier Familien der Opfer des NSU – von Elif Kubaşık, Adile Şimşek und İsmail Yozgat: von ihrem Mut, in der 1. Reihe eines Trauermarschs zu stehen, von der Willensstärke, die Umbenennung einer Straße einzufordern und vom Versuch, die eigene Erinnerung an den geliebten Menschen gegen die vermeintliche Wahrheit der Behörden zu verteidigen.

Die NSU-MONOLOGE sind dokumentarisches, wortgetreues Theater, mal behutsam, mal fordernd, mal wütend – roh und direkt liefern sie uns intime Einblicke in den Kampf der Angehörigen um Wahrheit und sind in Zeiten des Erstarkens von Rechtsextremismus an Aktualität kaum zu überbieten.

Die Asyl-Dialoge

Die ASYL-DIALOGE erzählen von Begegnungen, die Menschen verändern, von gemeinsamen Kämpfen in unerwarteten Momenten – eine dieser Geschichten spielt in Osnabrück, wo seit März 2014 ein breites Bündnis solidarischer Menschen bereits 30 Abschiebungen verhindern konnte und somit für viele bundesweit zum Vorbild wurde…

Wir hören diese Geschichte aus erster Hand, aus der Perspektive zweier junger Aktivist*innen, die gezwungen sind, sich ein Katz- und Mausspiel mit der Polizei zu liefern. Die Geschichte konfrontiert uns mit der Frage, wie viel Mut wir entwickeln können, wenn aus zunächst lose verbundenen politischen Akteur*innen gute Freund*innen werden.

Auch die ASYL-DIALOGE entstanden durch ausführliche Interviews, lediglich gekürzt und ohne sprachliche Veränderungen: dokumentarisches, wortgetreues Theater.

Die Asyl-Monologe

Die AsylMonologe erzählen von Ali aus Togo, von Freunden liebevoll „Präsident“ genannt, Felleke aus Äthiopien, der erst willensstark Abschiebeversuche verhindern muss, um dann einen Menschenrechtspreis überreicht zu bekommen, und Safiye, die nach Jahren der Haft in der Türkei und einer absurden Asylablehnung sich für das Lebensbejahenste überhaupt entscheidet: sie schenkt einem Sohn und einer Tochter das Leben.

Stücke

Kontakt

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Kurz erklärt